Buch

Die Kunst des digitalen Lebens

Rolf Dobelli

Einfach abschalten: Bestsellerautor Rolf Dobelli zeigt einen Weg aus der Informationsflut zu mehr Achtsamkeit und Glück News sind Energiefresser und Hirnblockierer. Grund genug, sich aus dem Nachrichtenüberfluss auszuklinken. Die digitale Welt bindet unsere Aufmerksamkeit permanent mit Neuigkeiten und Informationen. 24 Stunden am Tag werden uns auf allen Kanälen News serviert, die unser Gehirn weder verdaut noch zu Wissen verarbeitet.

Die Kunst des digitalen Lebens

Erwähnungen (3)

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:02:53
„Du liest seine Bücher und du denkst irgendwann, okay, der ist vollkommen verrückt. Und dann kommt dieses Buch über diese Medienabstinenz, wie so ein Eremit, so ein geistiger Eremit, der in einer intellektuellen Wüste irgendwo in der Schweiz vor sich hin lebt.“

Lanz und Precht sprechen über den Wert von Nachrichtenabstinenz. Lanz beschreibt, wie Dobellis zunächst absurd wirkende These – man verpasse nichts, wenn man keine Nachrichten konsumiere – ihn nachhaltig zum Nachdenken gebracht hat. Er fragt sich seitdem, ob die Welt ein besserer Ort wäre, wenn wir aufhörten, ständig Medien zu konsumieren.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:21:31
„da gab es einen Text und später dann auch ein Buch“

Lars erwähnt, dass aus Dobellis Guardian-Artikel später ein Buch wurde, in dem er seine Argumente gegen Nachrichtenkonsum ausführt

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:43:38
„Was Dobelli 2013 angreift oder in seinem Buch, was dann später erschienen ist, ist noch gar nicht so sehr diese komplett crazy Social-Media-Welt, die du gerade beschreibst, sondern die News, die er so toxisch findet, sind die Tagesschau und die kühlen News-Nachrichten-Seiten.“

Lars Weisbrod verweist auf Dobellis späteres Buch zum Thema News-Vermeidung und merkt an, dass Dobelli darin noch die klassischen Nachrichtenformate wie die Tagesschau angreift – nicht die Social-Media-Welt, die inzwischen das eigentliche Problem darstellt. Das Buch wird mehrfach in der Diskussion als Referenzpunkt herangezogen.

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