Die künstliche Mutter
Hermann Burger
Der Schweizer Schriftsteller Hermann Burger nutzte die Fernsehmodeatorin Dagmar Berghoff als Vorbild für eine Frauenfigur in einem seiner Romane. Dies zeigt Burgers Methode, reale Personen in sein literarisches Werk zu integrieren, und erklärt die tiefe Bewunderung, die Kulturschaffende wie Jochen Wegner für den Autor empfinden.
Erwähnungen (1)
„Es gibt einen Schriftsteller, den außer mir nicht so viele Leute verehren. Hermann Burger. Ich habe alles von Hermann Burger. Hermann Burger ist für mich einer der Großen. Und ich wusste nicht, dass Hermann Burger... Ich kenne den Roman, aber mir war nie klar, dass Sie das Vorbild für die Frauengestalt axiomatischer nordischer Schönheit sind.“
Jochen Wegner offenbart seine große Verehrung für den Schweizer Schriftsteller Hermann Burger und überrascht Dagmar Berghoff damit, dass sie in einem seiner Romane als Vorbild für eine Frauenfigur gedient hat. Burger hatte Berghoff um ein Autogramm gebeten, woraus eine Brieffreundschaft entstand. Der konkrete Romantitel wird nicht explizit genannt, aber Wegner spricht von 'dem Roman' mit der 'Frauengestalt axiomatischer nordischer Schönheit'.
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