Die Kommunisten und der Frieden
Jean-Paul Sartre
Prominente Persönlichkeiten prägen ihre Zeit, ihr Wirken bleibt in Erinnerung, mit ihren Werken sind sie gegenwärtig. Weniger bekannt sind die Lebensumstände und Krankheiten, die das Schaffen behinderten oder auch beflügelten. Dies war Anlass für das vorliegende interdisziplinäre Buch. Ausgewiesene Literaturwissenschaftler geben einen Überblick über Leben und Werk berühmter Schriftsteller des 19. und 20. Jahrhunderts.
Erwähnungen (1)
„Und deswegen ist es sehr schwierig, wer links ist. Wenn Sartre in seinem Buch »Die Kommunisten und der Frieden« in der Mitte der 50er-Jahre schreibt, das ist rechts, das ist stalinistisch. Das ist furchtbar, das ist grauenhaft.“
In einer Diskussion darüber, was 'links' eigentlich bedeutet, zitiert Cohn-Bendit Sartres Buch als Beispiel dafür, dass auch vermeintlich linke Positionen totalitär und stalinistisch sein können. Sartre selbst habe in diesem Werk Positionen vertreten, die Cohn-Bendit als rechts und grauenhaft einordnet.
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