Die Känguru-Chroniken
Marc-Uwe Kling
Der SPIEGEL-Bestseller: Mal bissig, mal absurd, dann wieder liebevoll und ironisch! »Eines der zugleich tiefsinnigsten und lustigsten Bücher seit langem!« Süddeutsche Zeitung »Wer schon einmal mit einem Känguru zusammengelebt hat, wird begeistert sein. Alle anderen werden staunen. Sehr, sehr lustig!« Horst Evers Der wahnwitzige Alltag und die revolutionären Eskapaden eines ungewöhnlichen Duos! »Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist.
Erwähnungen (6)
„und die Känguru-Chroniken“
Vorstellung des Gastes Marc-Uwe Kling und seines bekanntesten Werks
„die Kängurukroniken kommen ins Kino, wollte ich noch erwähnen. Und was ich auch noch erwähnen wollte. Sehr lustig übrigens. Wir haben es schon gesehen.“
Ankündigung der Verfilmung der Känguru-Chroniken, die Hosts haben den Film vorab gesehen
„Und hat dann auch als Kabarettist und so weiter sich versucht und hat so nebenbei, sag ich jetzt mal, ich weiß es gar nicht so genau, aber es gab eben dann irgendwann ein Buch, das glaube ich auch ein bisschen aus dem Bühnenprogramm entstanden ist, die Kängurukroniken. Und das kennt man entweder und ist sozusagen dieser Religion verfallen oder man kennt es überhaupt nicht.“
Jochen Wegner stellt den Gast Marc-Uwe Kling vor und beschreibt die Känguru-Chroniken als ein Phänomen, das die Leserschaft in zwei Lager teilt: absolute Fans und Menschen, die es gar nicht kennen. Das Buch hat laut Wegner über eine Million Exemplare als Hörbuch verkauft und ist aus Klings Bühnenprogramm entstanden.
„Ich habe diese Känguru-Stimme schon, Christoph.“
Jochen Wegner macht einen beiläufigen Scherz, indem er auf die markante Erzählstimme aus den Känguru-Chroniken anspielt. Der Kommentar fällt in einem lockeren Moment des Gesprächs, als Alice Hasters von der gemütlichen Corona-Zeit zu Hause mit ihrem Freund erzählt.
„Also was für ein Erbe, wie toll ist das denn? Aktueller Roman, auch die Publikationsliste, ich kann die jetzt nicht wiedergeben. [...] alle, die jetzt nur das Känguru und Grönemeyer kennen und hier so rein stolpern, mögen wissen, dass Thea, also erstens mal, die Frau hat einen Lebenslauf.“
Jochen Wegner leitet die ausführliche Vorstellung von Thea Dorn ein und erwähnt beiläufig das Känguru als populärkulturelle Referenz, die viele Hörer kennen dürften – im Kontrast zu Thea Dorns eher bildungsbürgerlichem Profil.
„Lasst euch bitte von dem Titel nicht in die Irre führen. Es ist nicht so ein Känguru-Chronikenscheiß oder sowas. Sorry, dass ich das sage, ich habe nichts gegen den, der ist toll, der Typ, bestimmt.“
Olli Schulz grenzt Annika Deckers Buch von den Känguru-Chroniken ab, um klarzumachen, dass es sich trotz des humorvollen Titels nicht um oberflächliche Comedy-Literatur handelt. Die Erwähnung dient als Negativbeispiel für die Art von Buch, die es eben nicht ist.
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