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Die helle Welt des Josef Heeg

Henning Susebach

Der Pensionär Josef Heeg hilft drei gestrandeten rumänischen Handwerkern an der Autobahn nicht nur mit Unterkunft, sondern leiht ihnen auch sein Auto für die 1700 Kilometer lange Heimreise. Die Reportage zeigt ein Beispiel außergewöhnlicher Menschlichkeit und widerlegt die Annahme, dass Menschen egoistisch sind. Der Autor Henning Susebach erzählt die Geschichte als moderne Parallele zur biblischen Josefs-Erzählung von Großzügigkeit und Vertrauen.

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Die helle Welt des Josef Heeg

Erwähnungen (1)

Unter Pfarrerstöchtern
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„Aber die Geschichte, die ich hier mitgebracht habe, das ist die, die mich am allermeisten berührt hat, obwohl alle überleben und obwohl es nur ein ganz, ganz kleines Opfer ist. Aber ich wollte es jetzt trotzdem mal vorlesen. Es hieß Die helle Welt des Josef Heeg und ist von unserem Reporter Henning Susebach.“

Sabine Rückert liest diese Reportage aus der ZEIT vollständig vor, als Parallele zur biblischen Josefs-Geschichte. Der Artikel erzählt von Josef Heeg, einem Sonderschullehrer, der drei gestrandeten rumänischen Handwerkern an der Autobahn nicht nur hilft, sondern sie bei sich übernachten lässt und ihnen schließlich sein Auto für die 1700-km-Heimreise leiht. Rückert nutzt die Geschichte als Beispiel dafür, dass Menschen besser sind als man glaubt – genau wie in der biblischen Erzählung.

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