Die Doppelhelix
James Watson
James Watsons Autobiografie dokumentiert die Entdeckung der DNA-Doppelhelix und gilt als wissenschaftliches Klassiker-Werk. Das Buch ist jedoch auch ein Beweisstück für die unrechtmäßige Aneignung von Rosalind Franklins Forschungsdaten und ihrem berühmten Foto 51. Watsons Darstellung offenbart seine frauenverachtende Haltung gegenüber Franklin und zeigt offen auf, wie er sich ihre Erkenntnisse zunutze machte. Das macht das Buch zu einer wichtigen Quelle für die Aufarbeitung dieser wissenschaftlichen Ungerechtigkeit.
Erwähnungen (1)
„Und später wird er in seinem Bestsellerbuch »Die Doppelhelix« diesen Tag, diesen Vortrag beschreiben. Und aus seiner Beschreibung sieht man, was er von Rosalind Franklin hält, was er von Frauen generell hält.“
Das Buch ist ein zentrales Beweisstück in der Erzählung über den Diebstahl von Rosalind Franklins Forschungsdaten. Moritz Aisslinger zitiert ausführlich daraus, um Watsons frauenverachtende Haltung und sein offenes Eingeständnis des Betrugs zu belegen. Watson beschreibt darin ungeniert, wie er Franklins Daten und das berühmte Foto 51 unrechtmäßig erlangte.
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