Die Bibel (Matthäus 6,34 – Bergpredigt)
Das Kernzitat der Bergpredigt "Darum sorgt nicht für morgen" behandelt die Frage, wie man mit Sorgen um die Zukunft umgeht. Haberer nutzt diesen biblischen Vers, um für ein Leben im gegenwärtigen Augenblick zu plädieren – ohne Anhäufung von Besitz und ohne sich von erfüllten Wünschen unterdrücken zu lassen. Die Stelle bietet eine spirituelle Antwort auf existenzielle Besorgnis und rundet die Episode thematisch ab.
Erwähnungen (1)
„Mein gutes Wort zum Schluss ist aus dem Neuen Testament und zwar aus der Bergpredigt. Und da geht es darum, dass die Sorge nach Sicherheit und Zukunft einem nicht in Schlaf rauben soll, sondern es einfach genug ist, wenn man jeden Tag lebt, als wenn es der letzte wäre.“
Zum Abschluss der Episode wählt Johanna Haberer ein Zitat aus der Bergpredigt als ihr 'gutes Wort': 'Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.' Es schließt den thematischen Bogen der Folge — vom Manna, das nicht gehortet werden soll, über den Fluch der erfüllten Wünsche bis hin zur Aufforderung, im Heute zu leben.
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