Buch

Die Achse der Autokraten

Anne Applebaum

Dieses Buch analysiert die globalen Netzwerke autoritärer Regime und deren gegenseitige Unterstützungsmechanismen. Anne Applebaum, renommierte Historikerin und Friedenspreis-Trägerin, untersucht die Strategien von Autokratien wie Russland und China in ihrem weltweiten Bestseller. Das Werk ist für die aktuelle geopolitische Debatte relevant, da es die ideologischen und strategischen Grundlagen der autoritären Weltordnung erläutert und implizite Fragen zur westlichen Gegenposition aufwirft.

Die Achse der Autokraten

Erwähnungen (3)

Was liest du gerade?
🗣 Alexander Cammann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:41:19
„Kommen wir zum zweiten Titel. Das ist diesmal von Anne Applebaum. Die Achse der Autokraten.“

Wird als zweiter Haupttitel ausführlich besprochen, über die Zusammenarbeit autokratischer Regime gegen den Westen

Was liest du gerade?
🗣 Thea Dorn referenziert bei ⏱ 00:42:40
„Das ist diesmal von Anne Applebaum. Die Achse der Autokraten. Korruption, Kontrolle, Propaganda, wie Diktatoren sich gegenseitig an der Macht halten, erschienen im Siedler Verlag.“

Das zweite Hauptbuch der Sendung. Applebaum, Historikerin und Pulitzerpreisträgerin, analysiert ein globales Netzwerk autokratischer Staaten, die sich gegenseitig an der Macht halten. Iris Radisch und Thea Dorn diskutieren ausführlich ihre These, dass es keinen neuen Kalten Krieg gibt, sondern ein diffuses Netzwerk kleptokratischer Regime, das den Westen durch Zynismus und Desinformation untergräbt. Das Buch wird als dramatischer Appell gewürdigt, der trotzdem den Optimisten gewidmet ist.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:25:30
„Als die Historikerin Anne Applebaum, die gerade ein sehr, sehr erfolgreiches Buch, weltweiter Bestseller, die Achse der Autokarten veröffentlicht hat. Ich habe Teile davon auch bereits gelesen, interessantes Buch, Friedenspreis des deutschen Buchhandels bekommt eine Frau, die mehr Waffen für die Ukraine fordert.“

Markus Lanz bringt Anne Applebaums aktuelles Buch ins Gespräch, als es um die grundsätzliche Positionierung gegenüber dem Ukraine-Krieg geht. Er beschreibt es als weltweiten Bestseller und erwähnt, dass Applebaum dafür den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten hat. Das Buch dient als Ausgangspunkt für eine kontroverse Diskussion über westliche Interventionspflichten.

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