Deutsche Bildergeschichten: Die Flakhelfer-Generation
Heinz Bude
Heinz Bude analysiert in seiner 1987 veröffentlichten Dissertation die sogenannte Flakhelfer-Generation – jene Deutschen, die 1945 noch unmittelbar vom Krieg geprägt waren. Der Artikel porträtiert Budes Karriere als einflussreicher Generationendeuter und zeigt, wie seine frühe Arbeit eine damals ungewöhnliche Perspektive auf die noch lebende Kriegsgeneration eröffnete. Budes Ansatz wurde prägend für die Soziologie und unser Verständnis von Generationen in der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Erwähnungen (1)
„Also 1987 fängt er da gleich an mit seiner Dissertation über die Flakhelfer, also die Generation, die bei Kriegsende 1945 quasi noch den Krieg noch in den Knochen hatten, also die Generation Habermas, Christa Wolf, Dahndorf und so weiter.“
Alexander Cammann zeichnet Heinz Budes Karriere als Generationendeuter nach. Die Dissertation von 1987 über die Flakhelfer-Generation war der Anfang – eine damals schon ungewöhnliche Perspektive auf die noch lebende Kriegsgeneration.
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