Der Judenstaat
Theodor Herzl
No human being is wealthy or powerful enough to transplant a nation from one habitation to another. An idea alone can achieve that and this idea of a State may have the requisite power to do so. The Jews have dreamt this kingly dream all through the long nights of their history. "Next year in Jerusalem" is our old phrase. It is now a question of showing that the dream can be converted into a living reality.
Erwähnungen (2)
„Das war Theodor Herzls Traum, niedergeschrieben in seinem Buch »Der Judenstaat«. Aber von einem Staat zu träumen ist das eine, das andere ist, tatsächlich einen zu erschaffen.“
Im Rahmen eines langen Dossier-Textes über die Gründung Israels, den Sabine Rückert vorliest, wird Herzls Buch 'Der Judenstaat' als Gründungsdokument der zionistischen Bewegung erwähnt. Es wird kontrastiert mit der praktischen Aufbauarbeit Arthur Rupins – Herzl hatte den Traum, Rupin setzte ihn um.
„Wir haben eine historische Verantwortung gegenüber Israel. Ohne Deutschland wäre der Zionismus, der ja mit dem berühmten Buch von Herzl 1860, der Judenstaat begonnen hat, damals eine Minderheit war, hätten wir nicht, ohne den Holocaust, hätte es diesen Staat nicht gegeben.“
Der Völkerrechtler ordnet die deutsche Verantwortung gegenüber Israel historisch ein. Er verweist auf Herzls Gründungsschrift des politischen Zionismus, um zu zeigen, dass ohne den Holocaust der Staat Israel in dieser Form nicht entstanden wäre — und dass daraus zwar eine besondere Verantwortung folgt, diese aber nicht bedeuten kann, palästinensische Rechte zu ignorieren.
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