Der Heros in tausend Gestalten
Joseph Campbell
Luke Skywalker, Buddha, Herakles, Wotan und der Froschkönig ... Sie gehen auf einen Grundtyp des Heros zurück und folgen den Stationen der Heldenreise wie sie Joseph Campbell in seiner mythologischen Studie beschrieben hat, die erstmals 1949 veröffentlicht wurde und seitdem weltweit Millionen von Lesern hat. Bob Dylan, Jim Morrison, Stanley Kubrick, George Lucas, Steven Spielberg und zahlreiche andere Künstler berufen sich auf dieses Buch.
Erwähnungen (2)
„Der Mann, der die Reise des Helden analysiert hat, war ein Amerikaner und hieß Joseph Campbell. 1949 hat er ein Buch geschrieben mit dem Namen Der Heros in tausend Gestalten.“
Sabine Rückert stellt Joseph Campbells Grundlagenwerk zur Heldenreise vor, das die universelle Struktur von Mythen beschreibt. Das Buch bildet den theoretischen Rahmen für die Diskussion über die Josefsgeschichte und ihre Parallelen zu anderen Heldenerzählungen.
„Der sogenannte Monomythos, so hat Joseph Campbell das genannt, wo wirklich ein Mann, und es ist tatsächlich immer ein Mann in diesem Monomythos, alleine die Welt rettet. Und da kann man viel dagegen auch sagen.“
Doris Dörrie verweist auf Joseph Campbells Konzept des Monomythos – die Heldenreise – und kritisiert sie als individualistisches, männlich geprägtes Erzählmodell. Sie kontrastiert es mit asiatischen Erzähltraditionen, in denen das Kollektiv im Zentrum steht.
Ähnliche Medien
The Hero with a Thousand Faces
Joseph Campbell
Traces the concept of heroes and places Christ in that category along with myths and folk heroes.
The Hero's Journey
Joseph Campbell
Joseph Campbell, arguably the greatest mythologist of our time, was certainly one of our greatest storytellers.
The Power of Myth
Joseph Campbell
Onversations between Joseph Campbell and Bill Moyers, a television journalist, discussing mythology and our ties to the past.
Der Held mit den tausend Gesichtern (Monomythos)
Joseph Campbell
Heldenmythen sind Geschichten von Reifung und Wandel. Facettenreich schildern sie Veränderungen von Menschen und von sozialen Systemen. Dabei folgen sie immer einer charakteristischen dramaturgischen Struktur. Die Anwendung dieser Dramaturgie als archetypische Schrittfolge nützt, wann und wo immer Entwicklung und Veränderung stattfinden.