Der geschenkte Gaul
Hildegard Knef
Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen. Trotzdem blieb es für sie der 'geschenkte Gaul', der zwar nicht immer bequem ist, den man aber stets behält – weil er ein Geschenk ist. Mit ihrer bewegenden Autobiographie schuf Hildegard Knef ein hinreißendes Stück Erlebnisliteratur: engagiert, authentisch, humorvoll – die Geschichte ihres Lebens und einer ganzen Generation.
Erwähnungen (2)
„Hildegard Knef hatte doch damals dieses fantastische Buch geschrieben, oder? Wie hieß das nochmal? Der Geschenk? Wer? Hildegard Knef. Hatte die nicht dieses fantastische Buch?“
Christoph Amend erinnert sich an Hildegard Knefs Autobiografie, kann sich aber nicht genau an den Titel erinnern. Das Gespräch dreht sich gerade um Frauen aus dem deutschen Kulturbetrieb, die von Schwarzers Großmutter kommentiert wurden — die Knef als jemand, die 'viel zu früh emanzipiert' gewesen sei.
„Ich glaube, so war sie. Also ich habe den Geschenkten Gaul gelesen. Tolles Buch. Und das habe ich gelesen, als es rauskam. In den 70ern schon? Ja, 1961 kam es raus. Ganz früh.“
Im Zusammenhang mit dem Lied 'Für mich soll's rote Rosen regnen' spricht Christine Westermann über Hildegard Knefs Autobiografie. Sie hat das Buch bereits bei Erscheinen 1961 gelesen und bezeichnet es als 'tolles Buch'. Es zeigt ihre frühe Verbundenheit mit Hildegard Knef als Künstlerin.
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