Der Exorzist
William Friedkin
Regan MacNeill, zwölfjährige Tochter der berühmten Filmschauspielerin Chris MacNeill, leidet seit kurzem unter hysterischen, von heftigen Krämpfen begleiteten Wutausbrüchen. Als die versammelte, hochdotierte Ärzteschar Hilflosigkeit demonstriert und die Anfälle eskalieren, sucht Mutter MacNeill die Hilfe katholischer Geistlicher. Zwei herbeieilende Jesuitenpater diagnostizieren teuflische Besessenheit und verschreiben dem Teenager einen klassischen Exorzismus.
Erwähnungen (3)
„Ich habe mir alles angeguckt. Mit neun den weißen Hai und sowas alles. Der Exorzist.“
Im Kontext seiner unbeaufsichtigten Kindheitsfilmerlebnisse erwähnt Olli Schulz auch den Exorzisten als einen der Filme, die er viel zu jung gesehen hat.
„Filme wie Das Omen, Der Exorzist und so, die sind echt, da haben sich so einige Szenen wie Flöcke in meinen Kopf wirklich hinein“
Weiterer Horrorklassiker aus Ollis Jugend, der ihn nachhaltig geprägt hat
„Als ich das letzte Mal da war, es ist jetzt schon eine Weile her, bin ich übrigens hingefahren und er hat ein Filmplakat, gut sichtbar, in eine der Scheiben geklebt vom Exorzisten. Also der Neffe ist eine ganz eindrucksvolle Figur und hat auch einen dunklen Humor, möchte ich mal sagen.“
Anne Kunze erzählt, was der Neffe Steffen Dillinger mit dem Haus des verstorbenen Onkels gemacht hat. Beim Leerräumen hat er ein Filmplakat von 'Der Exorzist' gut sichtbar in eine Fensterscheibe geklebt – ein Ausdruck seines dunklen Humors angesichts des Grauens, das in dem Haus stattgefunden hat.
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