Der dümmste Bankräuber der Welt
Jens Jessen
Der Essay analysiert die absurdesten Banküberfälle der letzten Jahre und zeigt, dass viele Bankräuber alles andere als professionelle Kriminelle sind. Stattdessen handelt es sich häufig um Menschen in Notsituationen, deren unlogische Handlungen die fehlende Planung deutlich machen. Mit anschaulichen Beispielen und nachgestellten Fotos wird die manchmal skurrile Realität von Bankraub beleuchtet.
Erwähnungen (1)
„Wir haben ja im aktuellen Kriminalmagazin eine Betrachtung von Jens Jessen über den Bankräuber. Der hat sich die verrücktesten Banküberfälle der letzten Jahre angesehen und hat darüber ein Essay geschrieben über den dümmsten Bankräuber der Welt. Und es gibt nicht nur einen, es gibt ganz viele dumme Bankräuber.“
Sabine Rückert verweist auf einen Essay von Jens Jessen im aktuellen ZEIT-Kriminalmagazin, der die absurdesten Banküberfälle der letzten Jahre beschreibt. Der Essay wird als 'sehr lesenswert' empfohlen und enthält auch nachgestellte Fotos der Überfallsituationen. Rückert nutzt den Verweis, um die These zu untermauern, dass Bankräuber oft keine professionellen Kriminellen sind, sondern Menschen in Notsituationen – was gut auf den Fall Mike E. passt.
Ähnliche Medien
Warum so ernst?
Jens Jessen
Jens Jessens Titelgeschichte in der ZEIT untersucht die politische Situation der schrumpfenden Jugend in Deutschland. Mit nur noch 10 Prozent der Bevölkerung ist die junge Generation der übermächtigen Seniorengeneration unterworfen, die Klima- und Coronapolitik nach ihren eigenen Interessen gestaltet. Der Artikel argumentiert provokativ, dass damit verbundene Freiheitseinschränkungen und Zukunftschancen der Jugend systematisch vernachlässigt werden.
Jens Jessens Text über Weihnachts-Folklore
Jens Jessen
Jens Jessens Essay beleuchtet die Übernahme amerikanischer Weihnachts-Folklore in den deutschsprachigen Kulturraum. Der Text wirft einen kritischen Blick darauf, wie das amerikanische Weihnachtsrentier durch Comics, Lieder und Filme omnipräsent wurde und traditionelle europäische Weihnachtssymbole verdrängt. Jessen hinterfragt, ob diese kulturelle Amerikanisierung der Weihnacht ein dauerhaftes Phänomen ist oder nur eine vorübergehende Welle bleibt.
Titelgeschichte über die Jugend von heute
Jens Jessen
Der Artikel behandelt das Verhältnis zwischen jungen und älteren Menschen in Deutschland. Angesichts der demografischen Verschiebung haben Ältere großen Einfluss auf politische Entscheidungen wie die Klima- und Corona-Politik, während sich die Jugend mit moralischer Rigidität dagegen wehrt. Der Text enthält eine kritische Auseinandersetzung mit der Verantwortung älterer Generationen und ihrer Selbstreflexion über die Konsequenzen ihres Handelns für die Jungen.
Kalte Feier. Wie Weihnachten in den Norden umzog
Jens Jessen
Der Artikel behandelt die kulturgeschichtliche Verschiebung von Weihnachten vom Mittelmeerraum in den Norden Europas. Jens Jessen argumentiert ironisch, wie sich ursprünglich mediterrane Traditionen mit skandinavischen Bräuchen vermischten und das moderne Weihnachtsbild geprägt haben. Der Text kritisiert sarkastisch diese kulturelle Neuinterpretation, die nordische Elemente wie Rentiere und Schnee mit der biblischen Geschichte verband, obwohl diese geografisch und klimatisch ursprünglich nicht dorthin gehören.