Das tibetanische Buch der Toten
Bardo Thödröl, auch Bardo Thödol (tib.: bar do thos grol; deutsch: „Befreiung durch Hören im Zwischenzustand“; auch: Tibetisches Totenbuch) ist eine buddhistische Schrift aus dem 8. Jahrhundert, die im 14. Jahrhundert in einer Höhle entdeckt wurde und auf den Begründer des tibetischen Buddhismus, Padmasambhava, zurückgeht.
Erwähnungen (1)
„Es gibt auch das tibetanische Buch der Toten, die wissen auch viel darüber. Und da blätter ich mal drinnen. Das ist doch spannend, was danach ist.“
Im Gespräch über den Tod und die Auseinandersetzung damit erwähnt der Gast das tibetanische Buch der Toten als eine Quelle, in der er gelegentlich liest. Er interessiert sich für Nahtoderfahrungen und das, was nach dem Tod kommen könnte.
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