Das Tagebuch der Menschheit – Was die Bibel über unsere Evolution verrät
Kai Michel, Carel van Schaik
Gott wirft Adam und Eva aus dem Paradies, die Arche Noah übersteht die Sintflut, und Jesus von Nazareth erweckt Tote zum Leben – die faszinierenden Geschichten der Bibel sind fester Bestandteil unserer Kultur. Und doch stecken sie voller Rätsel und Widersprüche, die auch jahrhundertelange theologische Kontroversen nicht lösen konnten. Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel legen nun erstmals eine verborgene Seite der Bibel frei.
Erwähnungen (29)
„Und der hat mit einem anderen Autor zusammen, Karel van Schaik, ein Buch geschrieben, das heißt das Tagebuch der Menschheit, was die Bibel über unsere Evolution verrät. Es ist ein sehr, sehr schönes und interessantes Buch. Nicht alles, was wir hier besprechen, kommt darin vor, aber es kommt das eine oder andere darin vor.“
Sabine Rückert bringt dieses Buch als zentrale Quelle für die Folge mit und liest eine längere Passage daraus vor. Das Buch beleuchtet biblische Geschichten aus evolutionsbiologischer Perspektive – hier konkret die Frage, warum Polygamie so viel Konflikt erzeugt und wie sich die Monogamie historisch durchsetzte. Rückert nutzt es, um den Konkurrenzkampf zwischen Lea und Rachel einzuordnen.
„Jetzt muss ich mal ganz kurz in ein Buch reingucken. Johanna, das heißt das Tagebuch der Menschheit. Das geht mit dieser Sache hier um und fragt sich, wieso Gott immer wieder sagt, ich werde das Herz des Pharao verhärten, ich werde ein Exempel statuieren.“
Sabine Rückert greift während der Diskussion über die zehn Plagen zu einem Sachbuch, das die biblischen Erzählungen evolutionsbiologisch deutet. Sie zitiert ausführlich die These des Buches, dass die zehn Plagen als göttliche Propagandamaschine zu verstehen sind – als 'Credibility Enhancing Displays', die Jahwes Macht schrittweise beweisen sollen. Der Co-Autor Kai Michel wird als ehemaliger Kollege aus dem Zeitwissen-Ressort vorgestellt.
„Ich wollte noch was vorlesen aus meinem anderen Werk, das ich hier begleitend lese von Kai Michel, das Tagebuch der Menschheit, was die Bibel uns über unsere Evolution verrät. Da sind sie natürlich ganz nüchtern, da wird das auseinandergenommen, was die Bibel hier erzählt.“
Sabine Rückert liest begleitend zur Bibel-Besprechung aus diesem Sachbuch und zitiert daraus ausführlich. Das Buch erklärt die Einzigartigkeit des biblischen Gottes als Gesetzgeber: Im Orient waren Götter zwar Hüter des Rechts, aber nie dessen Quelle – ein gesetzgebender Gott war eine Erfindung der Bibel. Sie liest auch eine zweite Passage vor, in der die Autoren die Entstehung der Zehn Gebote als pädagogische Verdichtung eines umfangreichen Regelwerks beschreiben.
„Im Tagebuch der Menschheit wird die wahnsinnige Härte dieser Strafandrohungen damit begründet, dass man auf jeden Fall Gewalt verhindern will. Also die Härte der Sanktionen soll den Bruch der Normen und damit der Sanktionsanwendung verhindern. Gewalt wird angedroht, um Gewalt zu verhindern.“
Sabine Rückert zitiert aus dem Buch, um die drakonischen Strafandrohungen im Bundesbuch der Bibel einzuordnen. Die These des Buches: Die extremen Strafen dienten der Prävention, nicht der Vergeltung — Gewalt wurde angedroht, um Gewalt zu verhindern. Später wird erneut daraus zitiert, um zu zeigen, wie Gott als 'heuristisches Mittel' funktionierte, das trotz falscher Prämissen zu wirksamen Lösungen wie Hygieneregeln und Sozialgesetzen führte.
„Da passt ja wunderbar dazu, was ich zu dieser ganzen Geschichte mit Achan im Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel gefunden habe. Die haben ja dieses wunderbare Buch, das wir hier parallel lesen. Wir haben ja mehrere Bücher, mit denen wir unsere Bibel hier begleiten.“
Sabine Rückert zitiert ausführlich aus dem Buch, das die Hosts als Begleitliteratur zur Bibel parallel lesen. Die Passage erklärt die Steinigung Achans anthropologisch: Kollektive Bestrafung als glaubwürdigkeitstiftende Haltung gegenüber Gott und Religion als mächtige kulturelle Institution zur Stärkung des Gruppenzusammenhalts.
„damit haben sich auch unsere Begleithistoriker Karel van Schaik und Kai Michel auseinandergesetzt in ihrem Tagebuch der Menschheit, in dem sie die Bibel evolutionär und historisch erklären“
Wird als Referenzwerk herangezogen, um die historische Einordnung des Nordreich-Südreich-Problems zu erläutern
„Und du hast ja schon aus dem Tagebuch der Menschheit, ich glaube das letzte oder vorletzte Mal vorgelesen, dass es sich da um ganz kleine Königreiche handelte und dass es nur eine Notiz aus dem 9. Jahrhundert gibt, dass es den Stamm David oder das Haus David gegeben hat.“
Johanna Haberer verweist auf eine frühere Folge, in der aus dem Buch vorgelesen wurde. Es dient als historische Einordnung: Davids Riesenreich mit Tausenden Kriegswagen ist laut dem Buch eher propagandistische Königserzählung als historische Realität – es gab nur kleine Königreiche, und der einzige archäologische Beleg für ein 'Haus David' stammt aus dem 9. Jahrhundert.
„Ich lese ja hier parallel zu unserer Schrift hier, lese ich ja immer verschiedene Bücher, du ja auch. Und eines meiner Bücher ist ja das Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel.“
Wird als eines der begleitenden Bücher zur Bibelanalyse genannt, von denselben Autoren wie 'Die Wahrheit über Eva'
„Und eines meiner Bücher ist ja das Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel. Die haben aber ein zweites Buch geschrieben, die Wahrheit über Eva.“
Sabine Rückert erwähnt das Buch als bereits bekanntes Begleitwerk der Podcast-Reihe, von denselben Autoren wie 'Die Wahrheit über Eva'. Es dient als Referenzrahmen für die kulturgeschichtliche Einordnung der biblischen Erzählungen.
„Bevor wir jetzt in das nächste Stück einsteigen, würde ich gerne was vorlesen aus unserem Begleitbuch, Tagebuch der Menschheit, über Könige und ihre Söhne.“
Sabine Rückert liest einen längeren Abschnitt aus dem Begleitbuch des Podcasts vor, das die biblischen Erzählungen evolutionsbiologisch und historisch einordnet. Die zitierte Passage handelt davon, warum polygame Despotien zwangsläufig instabil sind und der blutige Kampf um die Nachfolge alle Loyalitäten zerstört — als Rahmen für die anschließende Besprechung der nachsalomonischen Königszeit.
„Natürlich hat sich auch das Tagebuch der Menschheit mit der Abishak und diesem letzten Kapitel befasst. Und natürlich auch die Wahrheit über Eva. Unsere Freunde, die Autoren sind ja dieselben, haben sich hier über David gebeugt und Folgendes geschrieben.“
Sabine Rückert zitiert aus dem Buch, um die biblische Praxis des sogenannten Sunamitismus zu erklären: Man legte altersschwachen Männern junge Mädchen ins Bett als eine Art Testosteron-Therapie. Die Autoren ordnen die Abishag-Episode kulturhistorisch ein und zeigen, dass diese Praxis bis in die Renaissance fortgeführt wurde.
„Ja, dazu habe ich einen kleinen Beitrag aus unserem Begleitbuch geschrieben. Das Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel, was die Bibel uns über unsere Evolution verrät. Und da geht es um diese Frage, warum ist Gott so grausam, wo er doch ein lieber Gott ist, auf Seite 301.“
Sabine Rückert führt das Buch als 'Begleitbuch' zum Podcast ein, um die Frage zu vertiefen, warum der biblische Gott so grausam erscheint. Sie liest eine längere Passage vor (ab Seite 301, Überschrift 'Gott ist auch nur ein Mensch'), in der die Autoren evolutionspsychologisch erklären, warum Menschen Gott zwangsläufig als Person denken und seine Widersprüche nicht tolerieren können. Die Passage mündet in die These, dass Moral älter ist als Religion.
„Ich habe hier auch aus dem Buch der Menschheit, das ich ja hier begleitend lese, über die Propheten, das Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel, was die Bibel über unsere Evolution verrät.“
Sabine Rückert liest begleitend zur Bibelanalyse aus diesem Sachbuch und zitiert daraus ein Kapitel über das Problem mit den Wundern und die Rolle der Propheten
„Ich wollte ganz kurz ein bisschen was zu den Propheten vorlesen aus meinem wunderbaren Buch, das Tagebuch der Menschheit.“
Sabine liest eine Passage über die vier Gruppen von Propheten im alten Israel vor und zitiert die Autoren zum Thema Survivorship Bias bei biblischen Propheten.
„Ja, und dazu habe ich gleich was zu sagen, und zwar aus dem Buch, das Tagebuch der Menschheit, was die Bibel über unsere Evolution verrät, von Karl van Schaik und Kai Michel. Die haben sich auch sehr ausführlich mit den Psalmen beschäftigt, da werde ich nachher noch einiges daraus vorlesen.“
Sabine Rückert zieht dieses Buch als wissenschaftliche Quelle heran, um die Frage zu beleuchten, warum die Bibel über Jahrtausende überlebt hat. Sie liest mehrere längere Passagen daraus vor, in denen die Autoren die universelle Verständlichkeit der Bibel und die besondere Rolle der Psalmen als persönliche Gottesansprache erklären.
„Ich habe hier auch etwas dazu zu sagen, und zwar von meinen Anthropologen hier und meinen Historikern über das Tagebuch der Menschheit. Die schreiben etwas ganz Interessantes. Sie leiten die Psalmen aus einer tiefen Natur des Menschen ab.“
Sabine Rückert zitiert ausführlich aus dem Buch 'Das Tagebuch der Menschheit', das die Psalmen aus evolutionär-ethnologischer Perspektive erklärt. Die Autoren argumentieren, dass die Psalmen eine uralte soziale Natur des Menschen ansprechen — das Bedürfnis nach Beistand und die Beziehung zu übermenschlichen Mächten als Fortsetzung der Ahnenverehrung. Rückert liest mehrere lange Passagen daraus vor.
„Ich habe natürlich hier wieder meine Anthropologen dabei, Karel van Schaik und Kai Michel, das Tagebuch der Menschheit.“
Sabine Rückert zitiert ausführlich aus dem Buch, um die Hiob-Geschichte und die Theodizee-Frage einzuordnen
„Und zwar von unseren alten Freunden, den Anthropologen und Historikern Karl van Schaik und Kai Michel, das Tagebuch der Menschheit.“
Sabine Rückert liest ausführlich aus dem Buch vor, um die Entstehung und den Erfolg des Christentums aus anthropologischer und historischer Perspektive zu beleuchten.
„Und es gibt auch eine Erklärung hier, das Tagebuch der Menschheit. Das begleitet ja unseren Podcast schon seit Jahren. Und da geht es natürlich auch darum, dass es sehr viele Menschen gibt, die das Gefühl haben, dass jemand auf sie aufpasst.“
Johanna Haberer zitiert aus dem Buch von Carel van Schaik und Kai Michel, das den Podcast seit Jahren begleitet. Die Autoren erklären den Engelglauben evolutionär über den alten Ahnenglauben: Märtyrer und Heilige avancierten zu engelhaften Mittlerfiguren, wodurch das Christentum den tief verwurzelten Geisterglauben des Homo sapiens integrierte. 75% der Amerikaner und 66% der Deutschen glauben laut dem Buch an Engel.
„Ich habe natürlich auch unsere Freunde vom Tagebuch der Menschheit befragt, das uns ja hier als zweite Begleitlektüre mit uns wandert, wie ein Schatten.“
Wird als regelmäßige Begleitlektüre des Podcasts bezeichnet, längerer Abschnitt über die Entwicklung des Satans und die Versuchung wird daraus vorgelesen
„Natürlich von unserem Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel. Und die haben einen wunderbaren Absatz über diese ganze Geschichte geschrieben.“
Sabine Rückert liest eine längere Passage aus dem Buch vor, die erklärt, warum Religion trotz wissenschaftlicher Aufklärung und Darwins Evolutionstheorie nicht verschwunden ist. Die Autoren argumentieren, dass intuitive Religiosität biologisch verankert ist – ähnlich wie Musikalität – und daher immun gegen rationale Widerlegung. Johanna Haberer widerspricht der These teilweise und kritisiert die Abwertung des Intuitiven.
„Das ist also ganz ähnlich wie das, was unsere Tagebuch-der-Menschheit-Autoren sagen.“
Sabine Rückert stellt eine Verbindung zwischen Borasios Erkenntnissen zur Spiritualität am Lebensende und den Thesen der Autoren von 'Das Tagebuch der Menschheit' her. Das Buch wurde offenbar in einer früheren Passage oder Episode bereits ausführlicher besprochen.
„Aus dem Tagebuch der Menschheit habe ich nämlich was gefunden, und zwar über die drei Naturen des Menschen. Die gehen davon aus, unsere Freunde hier, Karel Fanschalk und Kai Michel“
Sabine zitiert aus dem Buch die Theorie der drei Naturen des Menschen und argumentiert, dass Gerechtigkeit zur ersten, angeborenen Natur gehöre
„Ich habe natürlich auch in unserem zweiten Begleitwerk, das Tagebuch der Menschheit von Karel van Schaik und Kai Michel nachgeguckt, was die über Maria Magdalena schreiben“
Wird als Begleitwerk zum Podcast genutzt, um die evolutionsbiologische Perspektive auf die Rolle der Frauen in der Jesusbewegung darzustellen
„Ich habe einmal dabei von unseren Freunden Karel van Schaik und Kai Michel. Die haben sich natürlich auch dieser jesuanischen Figur in mehreren Kapiteln gewidmet und es gibt da eine ganz interessante Beobachtung, die wollte ich dir mitteilen.“
Es wird eine längere Passage aus dem Buch vorgelesen, in der die Autoren die These aufstellen, dass in den Evangelien zwei verschiedene Jesus-Figuren zu finden sind – ein apokalyptischer und ein intuitiver Jesus
„Um mit unserem Begleitbuch, das Tagebuch der Menschheit, diesen Anthropologen zu sprechen, es wendet sich ganz oft an die erste Natur, also an die Natur, die alle Menschen miteinander verbindet.“
Sabine verweist auf das Buch als Begleitliteratur zum Podcast, um den anthropologischen Aspekt der Gleichnisse zu erklären – die universelle menschliche Natur, die über Kulturen hinweg verbindet.
„Bevor es losgeht, wollte ich gerne eine kleine Stelle vorlesen aus unserem Begleitbuch »Das Tagebuch der Menschheit«. Und Bibelkundige werden natürlich dann gleich wissen, um welches Gleichnis es heute geht.“
Sabine Rückert liest zu Beginn der Episode aus dem Buch vor, das als Begleitwerk zur Bibel-Reihe dient. Die zitierte Passage handelt von der Apokalyptik und davon, dass Katastrophen als Wehen verstanden werden, unter denen das Reich Gottes geboren wird — als Einleitung zum Gleichnis von den zehn Jungfrauen.
„Zu den Bösen gehört noch eine weitere Gesellschaftsgruppe, die Mismatch-Profiteure schlechthin, die Reichen. Die Erfindung des Privateigentums und der daraus resultierende Rückkopplungseffekt, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, stellen eine Hauptbedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar.“
Sabine Rückert liest eine längere Passage vor, die sie 'unseren Anthropologen' zuschreibt – ein wiederkehrender Verweis in der Podcast-Reihe auf das Buch von Carel van Schaik und Kai Michel, das die Bibel aus evolutionsbiologischer Perspektive analysiert. Die Passage behandelt Jesu Haltung gegenüber Reichen als Ausdruck der 'ersten Natur' des Menschen.
„Also meine Anthropologen Karel van Schaik und Kai Michel im Tagebuch der Menschheit haben dazu auch was zu sagen über dieses Lolch-Gleichnis und schreiben folgendes. Waren Ausgleich und Versöhnung der Kern der Binnenmoral, ist Jesu Außenmoral unerbittlich. Er unterteilt die Welt in Freund und Feind, in Gut und Böse.“
Sabine Rückert zitiert ausführlich aus dem Buch, das sie als ihr ständiges Begleitbuch zur Bibelanalyse nutzt. Die Anthropologen van Schaik und Michel interpretieren das Unkraut-Gleichnis als Ausdruck einer binären, apokalyptischen Weltsicht Jesu: Wer nicht auf Gottes Seite steht, dem droht das schlimmste Schicksal. Johanna Haberer stimmt der Analyse teilweise zu, sieht darin aber eher die Theologie der frühen Missionare als die Position des historischen Jesus.
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