Das Rheingold
Richard Wagner
Wagner-Oper Das Rheingold – Ein Einblick in die Spontaneität und das Vertrauen zwischen Dirigentin und Orchester. Der Text beschreibt einen magischen Moment, in dem das Orchester ein unerwartetes Accelerando spielte, das nicht vorher abgesprochen war, aber perfekt gelang. Es zeigt, wie künstlerische Offenheit und gegenseitiges Vertrauen zu unvergesslichen Leistungen führen.
Erwähnungen (2)
„Rheingold oder Götterdämmerung? Götterdämmerung.“
Im Schnellfragerunde-Spiel stellt Jochen Wegner die Wahl zwischen zwei Wagner-Opern. Alena Buyx entscheidet sich spontan für die Götterdämmerung. Es handelt sich um eine reine Präferenzfrage ohne inhaltliche Diskussion der Werke.
„Das war im Rheingold, in der Oper, in den Wagner. Und wir hatten das natürlich geprobt. Und man weiß auch, es gibt ja viele Dinge, auf die man Rücksicht nimmt. Und auch, welches Tempo ist gut für den Sänger und so weiter.“
Mallwitz erzählt von einem magischen Konzertmoment, in dem sie und das Orchester im Graben spontan ein viel größeres Accelerando spielten als je zuvor geprobt – ohne dass sie es anzeigen musste. Sie nutzt diese Rheingold-Aufführung als Beispiel dafür, wie Vertrauen und Offenheit im Moment zu etwas führen können, das über das Geplante hinausgeht.
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