Das Kapital
Karl Marx
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Erwähnungen (6)
„Er hat das Kapital, ein großer Leser des Marxischen Kapitals gewesen. Und ich hätte jetzt gedacht, dass man in so einer Position und mit einer aus einer gesicherten Position eines pensionierten Bundesrichters, dass man jetzt, wenn man dann schon Verteidiger wird, dass man sich dann für die Armen einsetzt.“
Sabine Rückert spricht über Thomas Fischer und dessen Wandlung vom öffentlichen Intellektuellen zum Verteidiger von Cum-Ex-Beschuldigten und Dieter Wedel. Sie erwähnt, dass Fischer ein großer Leser von Marx' Kapital war, was im Kontrast zu seiner jetzigen Mandantenwahl steht.
„Marx hat mal einen schönen Satz dazu gesagt, vom Kapitalisten, der einem Weltenentdecker gleicht, der mit jedem vorgefundenen Kontinent nur eine neue Grenze entdeckt.“
Precht zitiert Marx' Bild des Kapitalisten als rastlosen Entdecker, um die Pathologie des endlosen Geldvermehrens zu illustrieren. Die nie endende Spirale des Mehr-Wollens sei einerseits Motor der Wirtschaft, andererseits eine Krankheit, die verhindere, sich am Erreichten zu freuen.
„Es gibt einen berühmten alten Satz von Karl Marx, der gesagt hat, die Menschenströme folgen den Kapitalströmen. Also da, wo Wohlstand ist, da wollen die Menschen hin.“
Richard David Precht zitiert Karl Marx im Kontext der Migrationsdebatte, um zu erklären, warum Menschen aus ärmeren Ländern in wohlhabendere Länder migrieren. Er nutzt das Zitat als grundlegende Erklärung für Migrationsströme.
„Die große amerikanische Historikerin Jill Lepore hat sogar mal gesagt, Walden ist quasi sowas wie Marx das Kapital für die Amerikaner.“
Wird als Vergleichsreferenz herangezogen, um die kulturelle Bedeutung von Walden zu illustrieren
„Haben Sie das Kapital eigentlich gelesen, hatte ich mich noch gefragt. Hat wirklich jemand gelesen, da behaupten wir es nur alle. Ich habe es in Stücken gelesen. In Zusammenfassungen.“
Jochen Wegner fragt die Linken-Politikerin, ob sie Marx' Hauptwerk gelesen habe. Die Sprecherin gibt offen zu, es nur in Stücken und Zusammenfassungen gelesen zu haben, und bezweifelt augenzwinkernd, dass es überhaupt jemand ganz gelesen habe. Sie findet, man müsse das Kapital nicht gelesen haben, um Linken-Mitglied zu sein.
„Marx hat ja, das ist jetzt dein Thema Richard, in Bezug auf Revolution davon gesprochen, dass Gewalt sozusagen der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft ist, die mit einer neuen schwanger geht.“
Das von Lanz zitierte Marx-Bonmot über Gewalt als Geburtshelfer der Geschichte stammt aus dem ersten Band von 'Das Kapital' (Kapitel 24). Marx verwendet die Metapher dort im Kontext der ursprünglichen Akkumulation. Lanz nutzt das Zitat, um die These aufzustellen, dass Revolutionen historisch fast immer mit Gewalt verbunden waren.
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