Das Ende von Social Media
Lars Weisbrod
Der Artikel untersucht das schleichende Ende der sozialen Netzwerke, deren Versprechen von Vernetzung sich zunehmend in Erschöpfung und Langeweile verwandelt haben. Lars Weisbrods Feuilleton-Text hinterfragt, ob die etablierten Plattformen wirklich tot sind oder nur transformieren, und stellt die Frage nach dem, was danach kommt. Im Mittelpunkt steht ein diffuses Gefühl der digitalen Entwöhnung und die Hoffnung auf authentischere Formen von Freundschaft und Austausch jenseits der großen Plattformen.
Erwähnungen (1)
„Du hast nämlich Mitte Februar im Feuilleton der Zeit einen Text geschrieben über das Ende von Social Media. Und genau darüber wollen wir heute nachdenken.“
Nina Pauer stellt Lars Weisbrods Feuilleton-Text in der ZEIT als Ausgangspunkt der gesamten Episode vor. Es ist das erste Mal, dass der Podcast explizit über einen eigenen Text eines der Hosts spricht. Der Text handelt vom schleichenden Ende der sozialen Medien und einem diffusen 'Vorbeigefühl'.
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