Das Bild der Juden im Frühwerk Thomas Manns
Maxim Biller
Maxim Biller ist ein Schriftsteller und Kolumnist, der 1960 in Prag geboren wurde und sich in seinem Werk intensiv mit jüdischer Identität und jüdischem Leben in Deutschland auseinandersetzt. Nach der Emigration seiner Familie nach Deutschland studierte er deutsche Literatur und arbeitete später als freier Journalist für renommierte Publikationen wie Der Spiegel und Die Zeit. Billers Karriere ist von politischem Engagement geprägt: Nach dem Überfall auf die Ukraine 2022 forderte er gemeinsam mit anderen Schriftstellern die Bundesregierung auf, Waffen zu liefern, und veröffentlichte 2025 einen kritischen Beitrag zur Blockade Gazas, der später wieder zurückgezogen wurde. Der in Berlin lebende Autor hat sich als vielseitiger Schriftsteller etabliert und stammt aus einer literarisch aktiven Familie.
Erwähnungen (1)
„Du hast in Hamburg und dann in München Neudeutsche Literaturgeschichte, Philosophie studiert und bei Frühwald 1983... Guck mal, das war gar nicht viel später. Ein Magister geschrieben über das Bild der Juden im Frühwerk Thomas Manns. Wir haben diese Arbeit nicht mehr finden können.“
Jochen Wegner spricht über Maxim Billers akademische Laufbahn und erwähnt seine Magisterarbeit über das Judenbild bei Thomas Mann. Die Arbeit ist online nicht verfügbar, könnte aber im Literaturarchiv Marbach oder in der Germanistenbibliothek München liegen.
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Biografie
Maxim Biller
Maxim Biller hat den jüdischsten, amerikanischsten, komischsten Roman der deutschen Gegenwart geschrieben Dies ist die verrückte Geschichte von Soli und Noah, beste Freunde und fast Brüder seit ihrer Bar-Mizwa in der Hamburger Synagoge im Jahr 1976, verbunden durch ihre Herkunft, ihren Humor und ihre bizarren sexuellen Fantasien – und gemeinsam verstrickt in eine groteske Erpressungs- und Entführungsstory globalen Ausmaßes.
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Der Roman „Esra" von Maxim Biller ist ein in Deutschland gerichtlich verbotenes Werk, das nur als Erstauflage existiert und daher als seltenes Sammlerstück gilt. Die Liebesgeschichte zeichnet sich durch ihre zarte, poetische Erzählweise aus und wird von Literaten als bedeutendes Werk der deutschsprachigen Literatur geschätzt. Das Buch ist auf dem Antiquariatmarkt hochpreisig und repräsentiert eine der wenigen verfemten Publikationen im deutschsprachigen Raum.
Deutschbuch
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Das Deutschbuch von Maxim Biller ist eine Sammlung journalistischer Texte, in der unter anderem sein bekanntes Ernst-Jünger-Porträt enthalten ist. Es handelt sich um Billers zweite Sammlung dieser Art und dokumentiert seine Arbeiten als Journalist. Das Buch ist relevant, da es zeigt, wo und wie Billers journalistische Arbeiten ursprünglich in verschiedenen Publikationen veröffentlicht wurden.