Essay

Das Bild der Juden im Frühwerk Thomas Manns

Maxim Biller

Maxim Biller ist ein Schriftsteller und Kolumnist, der 1960 in Prag geboren wurde und sich in seinem Werk intensiv mit jüdischer Identität und jüdischem Leben in Deutschland auseinandersetzt. Nach der Emigration seiner Familie nach Deutschland studierte er deutsche Literatur und arbeitete später als freier Journalist für renommierte Publikationen wie Der Spiegel und Die Zeit. Billers Karriere ist von politischem Engagement geprägt: Nach dem Überfall auf die Ukraine 2022 forderte er gemeinsam mit anderen Schriftstellern die Bundesregierung auf, Waffen zu liefern, und veröffentlichte 2025 einen kritischen Beitrag zur Blockade Gazas, der später wieder zurückgezogen wurde. Der in Berlin lebende Autor hat sich als vielseitiger Schriftsteller etabliert und stammt aus einer literarisch aktiven Familie.

Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 00:29:24
„Du hast in Hamburg und dann in München Neudeutsche Literaturgeschichte, Philosophie studiert und bei Frühwald 1983... Guck mal, das war gar nicht viel später. Ein Magister geschrieben über das Bild der Juden im Frühwerk Thomas Manns. Wir haben diese Arbeit nicht mehr finden können.“

Jochen Wegner spricht über Maxim Billers akademische Laufbahn und erwähnt seine Magisterarbeit über das Judenbild bei Thomas Mann. Die Arbeit ist online nicht verfügbar, könnte aber im Literaturarchiv Marbach oder in der Germanistenbibliothek München liegen.

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