Dänische Studie zu Schädelfrakturen bei Pferden
Eine dänische Studie befasst sich mit den gesundheitlichen Folgen von Gebisseinsatz beim Reiten und kommt zu dem Ergebnis, dass 89 Prozent aller damit gerittenen Pferde undiagnostizierte Schädelfrakturen entwickeln – unabhängig von Sportart oder Leistungsniveau. Die Forschung wird in der Debatte um artgerechtes Reiten und sanftere Reitweisen angeführt. Die Studie ist relevant, weil sie wissenschaftliche Argumente für die kritische Überprüfung traditioneller Reitpraktiken liefert, obwohl eine vollständige Verifizierung noch ausstehen kann.
Erwähnungen (1)
„Man hat in der Studie, das muss ich nochmal richtig verifizieren, das ist jetzt so ein bisschen, mir wurde das erzählt, ich habe die Studie nicht gesehen, aber ich glaube das sofort und muss es aber nochmal wissenschaftlich verifizieren, wohl rausgefunden in einer dänischen Studie, von der ich vor zwei Jahren gehört habe, dass 89 Prozent aller Pferde, die mit Gebiss geritten werden, egal in welcher Sportart und egal auf welchem Level, Frakturen im Schädel haben, undiagnostizierte.“
Im Kontext ihrer veränderten Haltung zum Reiten erzählt Nora Tschirner von einer dänischen Studie, die belegen soll, dass 89 Prozent aller mit Gebiss gerittenen Pferde undiagnostizierte Schädelfrakturen haben. Sie betont selbst, dass sie die Studie nicht gelesen, sondern nur davon gehört hat und sie noch wissenschaftlich verifizieren müsse. Die Studie untermauert ihre Entscheidung, nicht mehr klassisch mit Zaumzeug zu reiten.
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