D-Day-Recherche der Zeit
Robert Pausch
Die investigative Recherche der ZEIT dokumentiert, wie die FDP-Führung den Bruch der Ampelkoalition über mehrere Wochen strategisch vorbereitete. Unter dem Codenamen "D-Day" fanden geheime Sitzungen statt und wurden Strategiepapiere erarbeitet, die diese geplante Zerstörung der Koalition belegen. Die Veröffentlichung dieser Recherche beschädigte die Glaubwürdigkeit der FDP erheblich, da sie zeigt, dass die Parteiführung nicht ehrlich über ihre Absichten kommunizierte.
Erwähnungen (2)
„allen voran der Zeitjournalist Robert Pausch, der offenbar nähere Hintergründe herausrecherchiert hat, mit Quellen gesprochen hat über das Aus der Bundesregierung“
Jan Böhmermann lobt die journalistische Recherche von Robert Pausch bei der Zeit über den geplanten FDP-Ausstieg aus der Ampelkoalition
„Ich muss kurz erwähnen, ich habe gestern Abend mit Robert Pausch telefoniert. Einen ganz bezaubernden Kollegen von der Zeit, der damals eine sehr wichtige Recherche veröffentlicht hat zum D-Day.“
Jochen Wegner erwähnt die investigative Recherche seines ZEIT-Kollegen Robert Pausch zum sogenannten D-Day-Papier der FDP. Die Recherche rekonstruierte, dass die FDP-Führung den Bruch der Ampelkoalition strategisch vorbereitet hatte, was erheblichen Glaubwürdigkeitsschaden verursachte. Im weiteren Gespräch greift Wegner darauf zurück, um Nicole Büttner-Thiel mit der Frage zu konfrontieren, ob nicht vor allem das unehrliche Führungsverhalten das Problem der FDP war – und nicht die liberalen Werte selbst.
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