Combat
Albert Camus
Das Buch untersucht Albert Camus' Tätigkeit als Chefredakteur der Zeitung Combat während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die reale Zeitung diente Camus als Vorlage für die fiktive Zeitung Espoir in seinem Roman. Das Werk verbindet Camus' journalistische und literarische Werke miteinander.
Erwähnungen (1)
„die Zeitung, für die Camus ja verantwortlich war, sowohl im Widerstand als auch in der Nachkriegszeit, der Combat kommt hier vor. Als Espoir“
Die von Camus geleitete Zeitung Combat wird als reales Vorbild für die fiktive Zeitung Espoir im Roman erwähnt
Ähnliche Medien
Der Mythos des Sisyphos
Albert Camus
Camus greift den Mythos der Sisyphos auf, der von den Göttern dazu verdammt wurde, unablässig einen Felsblock einen Berg hinaufzurollen, nur um ihn immer wieder hinabstürzen zu sehen.
Der Fremde
Albert Camus
Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman "Der Fremde" und der Essay "Der Mythos von Sisyphos" sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur.
Der Mythos des Sisyphos
Albert Camus
Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen. Albert Camus' berühmtes Werk kreist um die zentrale Frage, "ob das Leben die Mühe, gelebt zu werden, lohnt oder nicht"
Die Pest
Albert Camus
Die Stadt Oran wird von rätselhaften Ereignissen heimgesucht. Die Ratten kommen aus den Kanälen und verenden auf den Straßen. Kurze Zeit später sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber, und bald ist es nicht mehr zu leugnen: Die Pest wütet in der Stadt. Oran wird hermetisch abgeriegelt. Ein Entkommen ist nicht möglich. «Sie gingen weiter ihren Geschäften nach, bereiteten Reisen vor, bildeten sich Meinungen.