Buch über Klimakrise-Verleugnung
Böcker
Die Klimawandelleugnung (teils auch als Klimaleugnung, Klimawissenschaftsleugnung oder Leugnung der menschengemachten globalen Erwärmung bezeichnet) ist eine Form der Wissenschaftsleugnung, die durch das Ablehnen, Nicht-wahrhaben-Wollen, Bestreiten oder Bekämpfen des wissenschaftlichen Konsenses der Klimaforschung zur gegenwärtig stattfindenden globalen Erwärmung gekennzeichnet ist.
Erwähnungen (1)
„Böcker hat darüber, finde ich, ein sehr, sehr spannendes Buch geschrieben, der dann auch sagt, das ist jetzt alles kein Zufall, dass Menschen die Klimakrise verweigern oder verdrängen oder verleugnen. Sondern da gibt es eben auch ganz bewusste Einflussnahme fossiler Interessen, die dann wiederum ihre politischen Parteien haben, die Liedchen singen und die dann auch bestimmte Medien beeinflussen und bestimmte Fake-NGOs.“
Im Gespräch über die Parallelen zwischen Klimakrise-Verleugnung und der Weigerung, die russische Bedrohung ernst zu nehmen, empfiehlt Philip Banse ein Buch von Böcker. Dessen zentrale These: Die Verleugnung der Klimakrise ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Einflussnahme fossiler Industrie-Interessen auf Politik, Medien und Schein-NGOs.
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