Buch über die Apokalypse
Ulrich Körtner
Papias von Hierapolis (altgriechisch Παπίας Ἱεραπόλεως/ὁ Ἱεραπολίτης) (um 60 bis etwa 130 n. Chr.) war einer der frühen Kirchenväter sowie Bischof und Theologe in der phrygischen Stadt Hierapolis (heute eine Ruinenstätte bei Pamukkale im Westen der Türkei). Seine nur bruchstückhaft überlieferten Fünf Bücher der Darstellung der Herrnworte entstanden etwa 100 n. Chr.
Erwähnungen (1)
„Und bei dieser Gelegenheit habe ich einen Theologen besucht, der in Wien ansässig ist, der heißt Ulrich Körtner und der hat ein Buch über die Apokalypse geschrieben. Und mit ihm habe ich über die Faszination der Apokalypse und über die Faszination des Bösen gesprochen.“
Sabine Rückert erwähnt ein Buch des Wiener Theologen Ulrich Körtner über die Apokalypse, das sie im Rahmen ihrer Recherche zur Titelgeschichte über die Faszination des Bösen gelesen hat. Körtners zentrale These — dass die Religion davon ausgeht, selbst das Böse werde von einer höheren Macht in den Dienst des Guten gestellt — verbindet Rückert direkt mit der Josefs-Geschichte und der Rolle von Frau Potiphar.
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