Brigitte-Studie (Replikation)
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Jutta Allmendinger und Andreas Lebert replizieren die Brigitte-Studie von 2006 zur Partnerwahl. Die Wiederholung zeigt einen signifikanten Wandel: Etwa ein Drittel der Männer berücksichtigt inzwischen neben dem Aussehen auch die Erwerbstätigkeit einer Partnerin. Allmendinger führt diesen Verhaltensänderung teilweise auf Reformen im Unterhaltsrecht zurück und dokumentiert damit gesellschaftliche Wertverschiebungen bei der Partnerwahl.
Erwähnungen (1)
„Und bei der zweiten, bei der Replikation dieser Brigitte-Studie haben dann schon, ich glaube es war immerhin ein Drittel, also von null auf ein Drittel, es war für die kurze Zeit, haben dann gesagt, naja, also dieses Aussehen alleine, das nutzt mir nichts. Ich muss schon wissen, ob die auch erwerbstätig ist und so weiter und so fort.“
Allmendinger vergleicht die Ergebnisse der ersten Brigitte-Studie von 2006 mit einer späteren Replikation. In der Wiederholung zeigte sich ein Wandel: Etwa ein Drittel der Männer legte nun neben dem Aussehen auch Wert auf Erwerbstätigkeit der Frau – ein Effekt, den Allmendinger teilweise auf Änderungen im Unterhaltsrecht zurückführt.
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