Briefe an Atticus
Marcus Tullius Cicero
Keinen Menschen der Antike kennen wir so gut wie Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.). Wir verdanken dies dem Umstand, dass ein großer Teil seiner Korrespondenz überliefert ist, im ganzen etwa 780 Briefe, davon gut die Hälfte an seinen Freund Titus Pomponius Atticus (110-32 v.Chr.) gerichtet. Die Atticus-Briefe sind insofern eine historische Quelle außerordentlichen Ranges, als Cicero sich in ihnen unbefangen und vorbehaltlos äußert.
Erwähnungen (1)
„Es gibt fast 800 Briefe von ihm, die man noch lesen kann. An Attikus vor allem, an seinen Freund Attikus nach Griechenland.“
Andreas Sentker und Sabine Rückert erläutern, warum man über Ciceros Leben so viel weiß wie über kaum eine andere antike Persönlichkeit. Neben 50 erhaltenen Reden werden die fast 800 Briefe hervorgehoben, vor allem die an seinen Freund Atticus in Griechenland, als zentrale historische Quelle.
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De divinatione (Von der Weissagung) ist ein Dialog des Marcus Tullius Cicero (106 v.Chr.-43 v.Chr.) mit seinem Bruder Quintus Cicero auf dem Landgut bei Tusculum . Er behandelt darin die Frage, ob es eine 'echte', in der Wirklichkeit begr�ndete Wahrsagung oder Prophetie gibt oder nicht . Im Buch 1 verficht Quintus die Bedeutung der divinatio mit einer Vielzahl von Beispielen.
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CICEREO (Marcus Tullius, 3rd Jan. 106-7th Dec. 43 B.C.), Roman lawyer, oragor and politician (and even philosopher), of whom we know more than of any other Roman, lived through the stirring era which saw the rise, dictatorship, and death of Julius Caesar in a tottering republic. In his political speeches especially and in his correspondence we see the excitement, tension and intrigue of politics and the part he played in the turmoil of the time.