Böhlendorf-Briefe (Poetologische Briefe an Böhlendorf)
Friedrich Hölderlin
Sammlung der poetologischen Briefe von Friedrich Hölderlin an seinen Freund Kasimir Ulrich von Böhlendorf. Diese Briefe gehören zu den theoretisch komplexesten Texten der Goethe-Zeit um 1800 und sind für die Literaturwissenschaft unverzichtbar. Sie dienten als Grundlage für Habecks Magisterarbeit, in der er Böhlendorfs verstreute Gedichte mittels dieser poetologischen Theorie stilanalytisch zuordnete.
Erwähnungen (1)
„Der aber ein Empfänger von zwei sehr berühmten poetologischen Briefen gewesen ist, die ihm sein Freund geschrieben hat. Diese Briefe kennen alle Literaturwissenschaftler, die sich mit der Goethe-Zeit sagt man um 1800 plus minus herum beschäftigen und sie gehören zu den komplexesten und schwierigsten poetologischen, also theoretischen Briefen in dieser sowieso komplizierten Zeit.“
Habeck erzählt von seiner akademischen Vergangenheit und seiner Magisterarbeit über den wenig bekannten Dichter Kasimir Ulrich von Böhlendorf. Die berühmten poetologischen Briefe, die Hölderlin an Böhlendorf schrieb, bildeten die theoretische Grundlage für Habecks Stilanalyse, mit der er versuchte, verstreute Gedichte dem unbekannten Böhlendorf zuzuordnen.
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