Besprechung von 'Was nicht gesagt werden kann'

Ijoma Mangold

Ijoma Mangolds Rezension in der ZEIT bespricht das Buch „Was nicht gesagt werden kann". Mangold analysiert die Romanfigur Istvan durch sein Konzept des „bürgerlichen Seelenobjekts" und zeigt, dass Istvan typische bürgerliche Antriebe wie Aufstiegswille und Selbstverwirklichung fehlen.

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Besprechung von 'Was nicht gesagt werden kann'

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Erwähnungen (1)

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🗣 Iris Radisch referenziert bei ⏱ 00:32:00
„Ja, also unser toller Kollege Ijeoma Mangold hat ja eine wunderbare Besprechung dieses Buches in der Zeit geschrieben. Und der schrieb ja, er ist eben kein bürgerliches Seelenobjekt.“

Radisch zitiert Ijoma Mangolds Rezension in der Zeit, um ihre Analyse der Romanfigur Istvan zu untermauern. Mangolds Begriff des 'bürgerlichen Seelenobjekts' wird zum Schlüssel für die Deutung: Istvan fehlen die typischen bürgerlichen Antriebe wie Aufstiegswille und Selbstverwirklichung.

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