Studie

Bemerkungen des Bundesrechnungshofes 2023

Bundesrechnungshof

Der Bericht des Bundesrechnungshofs von September 2023 kritisiert erhebliche Transparenzmängel im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Eine zentrale Feststellung ist die mehrfache Veranschlagung von Mitteln für denselben Zweck unter unterschiedlichen Haushaltstitel, was die Nachvollziehbarkeit der Mittelverwendung gefährdet. Der Bericht belegt damit strukturelle Probleme bei der Kontrolle und Verwendung von Entwicklungsgeldern und dient als wichtige Kontrollinstanz für die staatliche Haushaltsführung.

🔬

Erwähnungen (1)

Hotel Matze
🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:54:07
„Der hat aber 2023, soweit ich das gelesen habe, in seinem Bericht gesagt, September 2023, es mangelt weiterhin an Transparenz. Diese muss das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung deutlich verbessern. So würden mehrfach Mittel für denselben Zweck bei unterschiedlichen Titeln veranschlagt.“

Matze Hielscher konfrontiert Neven Subotić mit den Ergebnissen des Rechnungshof-Berichts von September 2023. Er nutzt die konkreten Kritikpunkte – mangelnde Transparenz und doppelte Mittelveranschlagung –, um Subotićs Darstellung einer transparenten Entwicklungszusammenarbeit zu hinterfragen. Der Bericht wird mehrfach im Gespräch als zentrale Quelle herangezogen.

Ähnliche Medien

Bericht des Bundesrechnungshofs 2023
Artikel

Bericht des Bundesrechnungshofs 2023

Bundesrechnungshof

Der Bundesrechnungshof hat in seinem Bericht vom September 2023 die Transparenz bei der Umsetzung von Entwicklungszusammenarbeit bewertet. Der Bericht dokumentiert Defizite in der Transparenzpflicht des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, insbesondere bei der Evaluierung und Dokumentation von Maßnahmen. Die Analyse des Rechnungshofs zeigt strukturelle Mängel in der Offenlegung von Informationen zu Effizienz und Wirksamkeit der Entwicklungshilfeprojekte.

Zum Artikel bei Bundesrechnungshof.de
Die Grenzen des Wachstums
Studie 6× erwähnt

Die Grenzen des Wachstums

Club of Rome / Dennis Meadows

Der Bericht „Die Grenzen des Wachstums" aus dem Jahr 1972 ist ein Meilenstein der Umweltbewegung und entstand unter federführender Beteiligung des Club of Rome. Der Bericht warnte vor den ökologischen Folgen unbegrenzten wirtschaftlichen Wachstums und legte damit einen wesentlichen Grundstein für das entstehende Umweltbewusstsein in der Gesellschaft. Seine Analysen inspirierten die Gründung der Grünen und die Aktivitäten von Umweltorganisationen wie Greenpeace in den 1970er und 1980er Jahren.

🎓 Google Scholar 📄 Original
Allensbach-Umfrage zur Meinungsfreiheit
Studie 4× erwähnt

Allensbach-Umfrage zur Meinungsfreiheit

Institut für Demoskopie Allensbach

Das Institut für Demoskopie Allensbach präsentiert auf dieser Seite eine Übersicht seiner veröffentlichten Studien mit Filtermöglichkeiten nach Thema und Veröffentlichungsjahr seit 1949. Aktuelle Untersuchungen behandeln regionale Mentalitätsunterschiede in Deutschland, die Bevölkerungshaltung zum Bildungssystem, die Situation selbstständig tätiger Eltern sowie die Entwicklung der Mittelschicht. Die Befragungen werden im Auftrag von Stiftungen, Ministerien und Verbänden durchgeführt und basieren auf repräsentativen Erhebungen der deutschen Bevölkerung. Die Studien dokumentieren gesellschaftliche Veränderungen wie die Pandemie, Migration, Energiewende und steigende Inflation und deren Auswirkungen auf Einstellungen und Verhalten der Bürger.

🎓 Google Scholar 📄 Original
🔬
Studie 2× erwähnt

España 2050

Büro des spanischen Premierministers Sánchez

España 2050 ist ein partizipatives Zukunftsprojekt des spanischen Premierministers Sánchez, bei dem unter Leitung von Diego Zivilbevölkerung, Organisationen und private Unternehmen systematisch nach ihrer Vision für Spanien im Jahr 2050 befragt wurden. Das Projekt zeigt einen inklusiven, demokratischen Ansatz zur Gestaltung von Zukunftsvisionen und wird als positives Modell für andere Länder wie Deutschland betrachtet. Es verkörpert eine optimistische, partizipative Vorstellung davon, wie gesellschaftliche Zukunftsgestaltung funktionieren kann.

🎓 Google Scholar 📄 Original