Autobiografie (erster Teil, 1944–1965)
Luise Pusch
Lesbisch in den 1950er/1960er Jahren Von den ersten Nachkriegsjahren durch die Wirtschaftswunderzeit in die »Swinging Sixties«: Geschichten wie ihre waren jahrzehntelang kaum erzählbar. Die Geschichte der Kindheit in Ostwestfalen, der Schülerin mit Liebe zur Musik, der Studentin an der Uni Hamburg ist auch die Geschichte einer lesbischen jungen Frau im Zeitalter der Ultra-Homophobie. Im Sommer 2020 schrieb Luise F. Pusch ihre Erinnerungen an ihre bedrückende lesbische Kindheit und Jugend auf.
Erwähnungen (1)
„Und über diese Zweiteile haben Sie eben, also über den ersten Teil Ihres Lebens haben Sie ein fantastisches Buch geschrieben, das ich in der Vorbereitung auch gelesen habe, Ihre Autobiografie, die bis zu diesem Punkt geht.“
Christoph Amend erwähnt, dass er in der Vorbereitung auf das Gespräch Luise Puschs Autobiografie gelesen hat, die den Zeitraum von 1944 bis 1965 abdeckt. Pusch bestätigt, dass sie gerade den ersten Teil fertiggestellt hat und dass es tatsächlich zwei autobiografische Bücher geben wird.
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