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Artikel über Onkel Milgrams Lesebühne (Spiegel Online, 2005)

Henryk M. Broder

kam 1958 mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Nach einigen Semestern Jura und Volkswirtschaft arbeitete der 1946 in Katowice geborene Jude als freier Journalist und Schriftsteller. Mit seinen Schriften »Linke Tabus«, »Deutschland erwacht -- die neuen…

Link spiegel.de
Artikel über Onkel Milgrams Lesebühne (Spiegel Online, 2005)

Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Sascha Lobo referenziert bei ⏱ 03:36:44
„Auf Spiegel Online 2005 ein Artikel von Henrik Broder über das Milgram-Experiment in Lesungsform. Der Artikel ist immer noch online. Beispiel online wurde von einem frühen Henrik Broder geschrieben.“

Christoph Amend erwähnt eine Geschichte, in der nur ein 'Sascha' vorkommt, und Sascha Lobo erkennt sofort den Spiegel-Online-Artikel von Henryk Broder aus dem Jahr 2005 über die Lesebühnen-Aktion mit Stromschlägen. Lobo betont, dass der Artikel noch immer online abrufbar ist.

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Henryk M. Broder

Henryk Marcin Broder (Eigenbezeichnung Henryk Modest Broder; * 20. August 1946 in Katowice, Polen) ist ein deutscher Publizist und Buchautor. Broder schrieb nach der Schulzeit für Konkret, die Frankfurter Rundschau und die St. Pauli-Nachrichten. Von 1995 bis 2010 schrieb er hauptsächlich Kolumnen und Polemiken für das Magazin Der Spiegel und für die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel. Seit 2011 ist er für Die Welt, Welt am Sonntag und Welt Online tätig.

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