Artikel

Artikel über Nils H. in der Zeit (Februar 2015)

Daniel Müller

Der Artikel von Daniel Müller aus dem Februar 2015 porträtiert den Serienmörder Nils H. im Moment nach seinem Geständnis. Der Eröffnungssatz beschreibt, wie Nils H. wie ein Schulmädchen kichert — ein Bild der Erleichterung und emotionalen Entlastung nach dem Bekenntnis zur Tat. Müller hat mehrfach über Nils H. in der ZEIT berichtet und zeichnet hier ein psychologisches Porträt eines Täters, der durch das Ablegen seiner Last sichtlich befreit wirkt.

Link zeit.de
Artikel über Nils H. in der Zeit (Februar 2015)

Erwähnungen (1)

ZEIT Verbrechen
🗣 Andreas Sentker referenziert bei ⏱ 00:33:41
„Du hast ja mehrfach über Nils H. in der Zeit geschrieben und es gibt diesen großen Text aus dem Februar 2015 und der beginnt mit dem Satz, da sitzt er und kichert wie ein Schulmädchen. Also das ist plötzlich der Moment der Erleichterung.“

Sentker verweist auf einen ausführlichen Artikel, den Daniel Müller im Februar 2015 in der ZEIT über den Serienmörder Nils H. veröffentlicht hat. Er zitiert den Eröffnungssatz des Textes, der den Moment einfängt, in dem Nils H. nach seinem Geständnis sichtbar gelöst und erleichtert wirkte — ein Schlüsselmoment im Prozess.

Ähnliche Medien

Unter Wölfen
Podcast

Unter Wölfen

Daniel Müller

Verbrechen

🎧 Spotify 🎙️ Apple Podcasts
Artikel über den Fall Pascal und Heiko Maas
Artikel

Artikel über den Fall Pascal und Heiko Maas

Daniel Müller

Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und zwei ihrer Minister müssen sich vor einem Untersuchungsausschuss für ihre Afghanistan-Politik verantworten, nachdem die Taliban 2021 Kabul eroberten. Sie waren politisch verantwortlich für die deutsche Außenpolitik während dieses Zeitraums und müssen nun ihre Entscheidungen und Handlungen vor dem Gremium rechtfertigen. Der Fall wirft auch Fragen zur politischen Glaubwürdigkeit auf: Der damalige Justizminister Heiko Maas kritisierte Justizentscheidungen öffentlich, dementierte dies später aber über eine Sprecherin. Die Aussagen dieser Politiker gelten als zentral für die Aufarbeitung der deutschen Verantwortung beim Scheitern der Afghanistan-Mission und bei den Folgen des Talibanaufstiegs.

Zum Artikel bei Dw.com
Artikel über Mario Forster im ZEIT Magazin (2014)
Artikel

Artikel über Mario Forster im ZEIT Magazin (2014)

Daniel Müller

Daniel Müller recherchierte 2014 für das ZEIT Magazin den Fall Mario Forster, einem mutmaßlichen Kriminalfall mit Bezug zum Landeskriminalamt. Im Zuge seiner ersten Recherchen traf Müller den LKA-Beamten Mario H., der ihn dabei belogen haben soll. Der Artikel war Müllers erste Veröffentlichung zu diesem Fall und markierte den Beginn einer längeren journalistischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Stück erschien im Magazin-Beilagen-Format von DIE ZEIT, was auf eine ausführliche, erzählerische Darstellung hindeutet.

Zum Artikel bei ZEIT Online
Artikel über Mario Forster in der ZEIT (2016)
Artikel

Artikel über Mario Forster in der ZEIT (2016)

Daniel Müller

Mario Forster war als V-Mann (Verdeckter Ermittler bzw. Informant) für Behörden tätig und geriet selbst ins Visier der Justiz. Journalist Daniel Müller begleitete den Fall über Jahre hinweg in drei Reportagen (2014, 2016, 2018). Der zweite Text aus dem Mai 2016 erschien im Kontext des zweiten Strafprozesses gegen Forster. Die Langzeitrecherche beleuchtet das widersprüchliche Leben eines Mannes, der zwischen staatlicher Zusammenarbeit und eigener Strafverfolgung steht – ein Porträt über Loyalitäten, Justiz und die Grenzen des V-Mann-Wesens.

Zum Artikel bei ZEIT Online