Artikel über Klimakunst im Feuilleton
Bernd Ulrich
Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der Zeit, hat das Buch Alles wird anders - das Zeitalter der Ökologie veröffentlicht. Das Werk wird als großes Desillusionierungs-Projekt charakterisiert, das sich durch Schonungslosigkeit auszeichnet. Nach Ulrichs eigener Aussage ist es ein Buch von einem, der sich nichts mehr vormachen will und bereit ist, unbequeme Wahrheiten zur ökologischen Realität auszusprechen.
Erwähnungen (1)
„Und das wurde, hat ja auch Bernd Ulrich in diesem Text im Feuilleton gefordert. Und wenn du fragst, warum ist das so? Oder wenn wir uns fragen, warum wird denn trotzdem gesagt, wir haben einen riesig erfolgreichen Hollywood-Film, wir haben einen Bestseller, warum hält sich denn das so, diese Aussage, wann kommt denn endlich die gute Klimakunst?“
Nina Pauer bezieht sich auf einen Feuilleton-Text von Bernd Ulrich, der bürgerlichen Realismus als Erzählform für Klimaliteratur gefordert hat. Dieser Artikel ist der Ausgangspunkt der Debatte: Warum wird trotz existierender Klimakunst immer wieder gefragt, wo die gute Klimakunst bleibt? Adam Sobocinski hat auf Ulrichs Text geantwortet.
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