Artikel über Kanada, Trump und die historische Allianz
Joachim Käppner
Joachim Käppner analysiert in seinem Meinungsartikel die neue Außenpolitik der Trump-Regierung gegenüber Kanada. Er kontrastiert die historisch tiefe Verbundenheit der beiden Länder mit der gegenwärtigen Behandlung Kanadas durch Washington, das die ehemals enge Beziehung jetzt brüskiert behandelt. Käppner erinnert dabei an das historische Kriegsverbrechen in der Normandie 1944, bei dem 156 kanadische Soldaten von deutschen SS-Einheiten nach dem D-Day getötet wurden. Mit diesem historischen Rückblick unterstreicht der Autor, wie beispiellos und zerstörerisch Trumps disruptive Außenpolitik für ein traditionsreiches Bündnis wirkt.
Erwähnungen (1)
„Joachim Kettner hat ein sehr gutes Stück dazu geschrieben und hat darauf hingewiesen, was das eigentlich für ein Verhältnis ist und berichtet in diesem Stück von einer Abtei in der Normandie.“
Lanz zitiert einen Artikel, der das historisch enge Verhältnis zwischen Kanada und den USA beleuchtet und an das Kriegsverbrechen an kanadischen Soldaten nach dem D-Day erinnert.
Ähnliche Medien
Artikel über Trumps Disruption und historische Parallelen zu 1919
Joachim Käppner
Joachim Käppner kommentiert in der Süddeutschen Zeitung Trumps geopolitische Disruption und argumentiert, dass die neue US-Administration Verbündete wie Kanada feindselig behandelt, obwohl diese historisch eng mit Amerika verbunden sind. Der Autor sieht in dieser Politik ein historisch beispielloses Szenario, das an die fragile und instabile Weltordnung nach dem Ersten Weltkrieg 1919 erinnert – ein Warnsignal für potenzielle globale Konsequenzen. Die Analyse zeigt, wie der systematische Bruch mit bewährten Bündnisstrukturen und Zollkonflikte die internationale Stabilität fundamental gefährden könnten.
Artikel oder Analyse von Joachim Käppner
Joachim Käppner
Die Novemberrevolution als BetrugsgeschichteJoachim Käppners Darstellung des „Aufstands für die Freiheit“ im Jahr 1918
Titanic
Titanic, British luxury passenger liner that sank on April 14–15, 1912, during its maiden voyage, en route to New York City from Southampton, England, killing about 1,500 people. One of the most famous tragedies in modern history, it inspired numerous works of art and has been the subject of much scholarship.
Der Stürmer
Julius Streicher
Julius Streicher war ein prominenter Nazi-Propagandist und Herausgeber der Hetzschrift "Der Stürmer", die sich durch extreme antisemitische Hetze auszeichnete. Als einer der Angeklagten bei den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg stand Streicher vor Gericht, da er durch die ideologische Propaganda seines Blattes wesentlich zur Verbreitung des Antisemitismus im Dritten Reich beitrug. Der Artikel dokumentiert anhand der Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg die Geschichte dieser Figur und ihre Bedeutung für die Aufarbeitung der NS-Zeit.