Artikel über die Christian-Scherz-Doku auf Übermedien
Stefan Niggemeier
Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kritisiert eine ARD-Dokumentation, die Anwalt Christian Schertz als Vorkämpfer der #MeToo-Bewegung würdigt. Die Sendung würdigt Schertz dafür, das System des Filmemachers Dieter Wedel öffentlich gemacht zu haben, blendet aber wesentliche kritische Aspekte aus. Niggemeiers Artikel auf Übermedien zeigte sich unkritisch gegenüber der Darstellung und hinterfragte die einseitige Erzählung. Diese Medienkritik verdeutlicht, wie öffentlich-rechtliche Dokumentationen einzelne Personen gezielt inszenieren können, ohne ihre Rolle vollständig und kritisch zu beleuchten.
Erwähnungen (1)
„Der hat ja als eigentlich einziger in der Staranwalt-Christian-Scherz-Doku-Symbar kritische Sätze gesagt und hat auch einen relativ umfangreichen kritischen Artikel geschrieben über diese Dokumentation auf seinem Portal übermedien.de.“
Der Medienjournalist Stefan Niggemeier veröffentlichte auf seinem Portal Übermedien einen kritischen Artikel zur Christian-Scherz-Dokumentation. Der Artikel berührte den Protagonisten Scherz offenbar so sehr, dass er private WhatsApp-Konversationen mit Niggemeier auf Twitter veröffentlichte, um den Journalisten zu diskreditieren.
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