Artikel

Artikel über den Rotlicht-Kiez-Prozess in der Zeit

Ursula März

Ursula März berichtet 2016 als Gerichtsbeobachterin vom Prozess am Berliner Landgericht gegen Zuhälter und Menschenhändler aus dem Rotlicht-Milieu rund um die Potsdamer Straße. Die Potsdamer Straße gilt als eines der letzten verbliebenen Straßenstrich-Gebiete im Berliner Westen. Der Prozess beleuchtet die Strukturen organisierter Kriminalität im Sexgewerbe, die Lebensverhältnisse der betroffenen Frauen und die juristische Aufarbeitung vor Gericht. März, bekannt als Literaturkritikerin der ZEIT, schreibt hier als Reporterin über ein urbanes Milieu, das selten so nah beleuchtet wird.

Link zeit.de
Artikel über den Rotlicht-Kiez-Prozess in der Zeit

Erwähnungen (1)

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:02:16
„Ja, auch der Fall ist ja schon in der Zeit erschienen. Er ist erschienen 2016 und hat ein sehr, sehr interessantes Geschehen mitten in Berlin zum Inhalt.“

Sabine Rückert verweist auf einen Artikel, den Ursula März 2016 in der Zeit veröffentlicht hat. Der Artikel beschreibt den Prozess am Berliner Landgericht rund um Zuhälterei und Menschenhandel im Rotlicht-Kiez an der Potsdamer Straße, über den Ursula März als Gerichtsbeobachterin berichtet hat. Der Artikel bildet die Grundlage für das Gespräch in dieser Podcast-Folge.

Ähnliche Medien

Drei Minuten Hass
Artikel 2× erwähnt

Drei Minuten Hass

Ursula März

Die Reportage analysiert zwei reale Fälle aus den Jahren 2001 und 2014, in denen alltägliche Situationen zwischen Männern in Hass und Aggression umschlugen. Der Artikel wirft kritische Fragen zu Hass-Meldestellen auf und hinterfragt, ob diese eher ein Klima der Denunziation fördern oder einen legitimen Schutz bieten. Im Kern geht es um die Spannung zwischen Selbstschutz und Überregulierung von menschlichem Konflikt.

Zum Artikel bei Mittelhessen.de
Fast schon kriminell
Buch

Fast schon kriminell

Ursula März

Oft ist es nur ein kleiner Moment, der den Alltag plötzlich aus dem Gleis springen lässt. Wie bei dem Sparkassenangestellten, der eines Freitagnachmittags einfach so mit 3,2 Millionen Mark davongeht. Ursula März erzählt Geschichten von großen und kleinen Verbrechen, von kaltblütigen Betrügern und ungeschickten Mördern. Es sind ungeheuerliche Geschichten über menschliche Ausnahmesituationen, inspiriert vom wahren Leben und zugleich von großer literarischer Kraft.

🛒 Amazon * 📕 Thalia 📚 Google Books
Gerichtsreportage über Alltagsgewalt und Bagatellkriminalität
Artikel

Gerichtsreportage über Alltagsgewalt und Bagatellkriminalität

Ursula März

Ursula März analysiert in ihrem Text die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Stimmung und individuellem Verhalten anhand von Gerichtsfällen. Mittels eines Gedankenexperiments verlegt sie eine aggressive S-Bahn-Szene vom November 2014 in den Sommer der Fußball-WM, um zu demonstrieren, wie zeitgeschichtliche Kontexte menschliches Handeln prägen. Der Essay untersucht, wie kollektive emotionale Zustände aggressive Impulse beeinflussen und verstärken können.

Zum Artikel bei Google.com
📰
Artikel

Reportage über den Kurfürstenstraßen-Prozess

Ursula März

Ursula März beschreibt in diesem Artikel einen Zuhälterei-Prozess rund um die Kurfürstenstraße. Der Bericht porträtiert das Milieu durch die Aussagen verschiedener Zeugen, die das Ausmaß und die Verflechtungen der illegalen Aktivitäten im Kiez enthüllen.

Zum Artikel bei Literaturhaus-nuernberg.de