Artikel über Alfred Herrhausen
Carolin Emcke
Carolin Emcke, renommierte Journalistin, beschäftigt sich in einem neuen Buch mit der Ermordung ihres Patenonkels Alfred Herrhausen durch RAF-Terroristen während des Deutschen Herbsts. Sie war damals 22 Jahre alt. Der ZEIT-Artikel präsentiert ein Interview, in dem Emcke ihre Perspektive als Angehörige eines Opfers schildert und die Forderung erhebt, dass die Täter endlich sprechen und Aufklärung über die politisch motivierten Morde geben sollten. Das Thema berührt das bis heute ungeklärte Leid von Hinterbliebenen, die Jahrzehnte nach den Attentaten des Deutschen Herbsts keine abschließende Aufklärung und Gerechtigkeit erhalten haben.
Erwähnungen (1)
„Auch wenn man den Text von Caroline Emke liest, die Patentochter von Alfred Herrhausen, ist ein unglaublicher Text, den sie in der Zeit veröffentlicht hat. Vor einiger Zeit. Die Leute wollen wissen, was mit ihren Angehörigen, was mit ihrem Patenonkel, was mit ihren Eltern, mit ihrem Vater und so weiter.“
Lanz erwähnt einen ZEIT-Artikel von Carolin Emcke über ihren Patenonkel Alfred Herrhausen, der von der RAF ermordet wurde. Er beschreibt den Text als 'unglaublich' und nutzt ihn als Beleg für das Leid der Hinterbliebenen, die bis heute keine Aufklärung über die Morde erhalten haben.
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