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Tacitus

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Annalen

Erwähnungen (3)

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:07:16
„Da ist bei Tacitus irgendwann mal von irgendeinem durchgeknallten Zimmermann die Rede, der aber nur mit einem Satz erwähnt wird, der da unten Unruhe stiftet im Nahen Osten.“

Sabine Rückert zieht einen Vergleich zwischen der biblischen Geschichtsschreibung und der außerbiblischen Überlieferung zu Jesus. Sie verweist auf die berühmte Tacitus-Stelle in den Annalen (Buch 15, Kap. 44), in der Christus nur beiläufig erwähnt wird, um zu zeigen, dass auch die Jesusberichte hauptsächlich Eigenberichte der Anhänger sind.

Was liest du gerade?
🗣 Adam Soboschinski referenziert bei ⏱ 00:33:40
„Bei dieser Lehrerin gerade finde ich es interessant, dass sie so diesen starken Gegenstand hat. Tacitus. [...] Letztlich könnte man sagen, meine Vermutung ist ja, dass ein ganz anderes lateinisches Werk im Hintergrund steht dieses ganzen Buchs.“

Im Gespräch über Ursula Krechels Roman 'Sehr geehrte Frau Ministerin' wird Tacitus als zentraler antiker Bezugspunkt der Lateinlehrerin-Figur genannt. Die Agrippina-Geschichte, die Bezeichnung 'Optima Mater' und die Nero-Episode stammen aus den Annalen des Tacitus.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Johanna Haberer referenziert bei ⏱ 00:13:23
„Und wir wissen auch den Annalen des Tacitus vom Jahr 116, 117, da wird auch Jesus erwähnt.“

Johanna Haberer führt die Annalen des Tacitus als eine der wenigen außerbiblischen historischen Quellen an, die die Existenz Jesu und seinen Tod unter Pontius Pilatus belegen. Die Erwähnung dient der historischen Einordnung der Passionsgeschichte.

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