Erwähnungen (10)
„Christoph Ahmend und Jochen Wegner, Chefredakteure von Zeit Magazin und Zeit Online, sprechen dann im Rahmen ihres unendlichen Podcasts Alles gesagt mit Yuval Harari“
Der ZEIT-Podcast wird als Rahmen für ein kommendes Gespräch mit Yuval Harari angekündigt
„Du kannst jetzt ruhig verweisen auf den Alles-Gesagt-Podcast, den du gehört hast mit ihm. Das ist sehr, sehr gut, sehr komprimiert.“
Verweis auf eine Episode des Podcasts Alles gesagt? mit Bas Kast als Gast, in der er ausführlich über seine Arbeit spricht
„Das ist sehr, sehr gut, sehr komprimiert. Also wenn es einem auch darum geht, die Informationen abzufragen, die bekommt man da alle toll geliefert und man hört ihm einfach gerne zu.“
Mangold empfiehlt die Alles-gesagt-Episode mit Bas Kast als komprimierte Zusammenfassung seiner Thesen. Dort erfuhr er auch Details wie den Vorschuss von 80.000 Euro für den Ernährungskompass und dass das Buch zuvor von mehreren Verlagen wie S. Fischer abgelehnt wurde.
„Und dann wird sie gefragt von den beiden, wie heißen die Typen, die alles gesagt, Zeit der Zeit Podcast?“
Olli Schulz erwähnt den ZEIT-Podcast Alles gesagt? im Zusammenhang mit seiner Kritik an Agnes Strack-Zimmermann. Er erzählt, dass er das Interview mit ihr in diesem Podcast gehört hat und sie dort als 'Blenderin' und 'Luftpumpe' empfand. Jan Böhmermann hilft ihm scherzhaft bei den Namen der Moderatoren.
„Ich muss nur gerade an Allesgesagte denken, den Podcast, bei dem ja auch das Entweder-Oder-Spiel ist“
Der ZEIT-Podcast wird als Vergleich für das Entweder-Oder-Spielformat herangezogen
„Aber geil war dann auch irgendwie so, dass dieser Alles-Gesagt-Podcast von Christoph Ahmend und Jochen“
Der ZEIT-Podcast wird erwähnt im Zusammenhang mit dem Interview mit Hape Kerkeling, bei dem dieser irgendwann keine Lust mehr hatte
„Der ist Vorsitzender der Chefredaktion Jochen Wegner, der gemeinsam mit Christoph Ahmet diesen Podcast macht, wo gelabert wird, aber anders als bei uns haben die immer so lange Bock wie der Gast, also die hören nie auf. Das ist teilweise, glaube ich, so sieben, acht Stunden lang.“
Jan Böhmermann spricht über die Umstrukturierung der Zeit-Chefredaktion und erwähnt dabei Jochen Wegners Podcast, ohne ihn beim Namen zu nennen. Er beschreibt das charakteristische Format – Gespräche, die so lange dauern, wie der Gast Lust hat, manchmal sieben bis acht Stunden – und grenzt es scherzhaft vom eigenen Podcast ab, bei dem nach einer Stunde die Musik eingespielt wird.
„Ich habe gelesen, dass du ja selbst als Kind oder als Teenager gar nicht so was mit Vorbildern anfangen konntest. Also du mochtest Bowie sehr, aber das mit dem Vorbilder haben, das habe ich im Alles-Gesagt-Podcast gehört, das war nicht deins.“
Matze Hielscher erwähnt den Alles-gesagt-Podcast als Quelle, in der er gehört hat, dass Birgit Lohmeyer keine Vorbilder hatte. Er nutzt diese Information als Überleitung zum Thema Vorbilder und wie Birgit heute selbst zur Symbolfigur geworden ist.
„Im Podcast mit unseren Kollegen Jochen Wegner und Christoph Amend haben Sie geschildert, wie der Vater Ihrer damaligen Freundin, ein Offizier, Sie als Sohn eines einfachen Soldaten als unwürdig empfunden hat und wie das Ihr Gerechtigkeitsempfinden gekränkt hat.“
Roman Pletter verweist auf eine konkrete Episode des ZEIT-Podcasts 'Alles gesagt?' mit Jochen Wegner und Christoph Amend, in der Klingbeil über eine prägende biografische Erfahrung sprach: Die Ablehnung durch den Vater seiner ersten Freundin wegen des niedrigeren militärischen Rangs seines eigenen Vaters. Pletter nutzt die Referenz, um Klingbeil nach seinem heutigen Gerechtigkeitsempfinden zu fragen.
„Oder es ist so ein ausgedruckter Alles-gesagt-Podcast“
Der Podcast wird scherzhaft als Vergleich herangezogen, weil die Gesprächsbücher wie verschriftlichte Langform-Podcasts wirken.
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