All You Can Eat
Felix Lobrecht
Felix Lobrechts Netflix-Special zeigt seinen Bühnenstil mit persönlichen Anekdoten und humorvoller Gesellschaftskritik. Das Programm zeichnet sich durch eine authentische Bühnenpräsenz aus, in der der Comedian sich selbst auf der Bühne einbringt. Lobrecht setzt auf direkten Kontakt zum Publikum und eine natürliche Erzählweise, die sein handwerkliches Können als Performer demonstriert. Das Special dokumentiert eine Etappe seiner künstlerischen Entwicklung hin zu mehr persönlichen Inhalten.
Erwähnungen (3)
„meine letzte Amtshandlung vor meinem Pausenjahr war 28. und 29. September letztes Jahr, waren die All-You-Can-Eat-Shows“
Felix erzählt über die Aufzeichnung und Nachproduktion seines Comedy-Specials, das sein Pausenjahr einleitete
„Ich finde, was ich an meinem neuen Material mag, ist, dass es irgendwie... Ich finde es von der Attitude noch natürlicher als bei All You Can Eat schon, da ist mir das schon immer besser gelungen.“
Felix Lobrecht vergleicht sein neues, noch in Arbeit befindliches Bühnenprogramm mit seinem letzten Special 'All You Can Eat'. Er beschreibt seine künstlerische Entwicklung: Das neue Material fühle sich noch authentischer und persönlicher an, er könne immer mehr von sich selbst auf die Bühne bringen.
„Muss ich mich da mal selber zitieren, aber linke Demos sehen so aus, wie Nazis sich Deutschland wünschen. Also nur zwei sind mehr deutsche, undivers, unironisch versammelt als auf so linken Demos. Das war bei All You Can Eat, glaube ich.“
Im Gespräch über die Stadtbild-Demos nach Friedrich Merz' Aussage erinnert Felix Lobrecht an einen seiner Witze, den Matze als aus dem Comedy-Programm 'All You Can Eat' stammend identifiziert. Der Witz pointiert, dass linke Demos ethnisch homogener seien als der Rest der Gesellschaft.
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