Akademische Meinungsfreiheit (vermutet: Artikel oder Buch von Tim Henning)
Tim Henning
Aber ist moralische Empörung angesichts bestimmter wissenschaftlicher Positionen – etwa zu Genetik und IQ, zu Geschlecht und Biologie oder zu Behinderung und Infantizid – immer ein ideologischer, sachfremder Versuch der Bevormundung? Oder gibt es legitime moralische Kritik an wissenschaftlichen Thesen? Der Philosoph Tim Henning geht diesen Fragen in seinem hochaktuellen und originellen Buch auf den Grund.
Erwähnungen (1)
„Denn Tim Henning würde, glaube ich, sagen, Wissenschaftsfreiheit schließt auch ein, dass auch Minderheitspositionen in irgendeinem Rahmen auf einer Konferenz, in einem Panel im akademischen Betrieb zugehör kommen.“
Lars Weisbrod referenziert die Position des Philosophen Tim Henning zur Wissenschaftsfreiheit. Hennings Argument wird paraphrasiert: Wissenschaftsfreiheit bedeute nicht nur, dass man forschen darf, sondern auch, dass Minderheitenpositionen aktiv Raum im akademischen Betrieb bekommen müssen – etwa durch Einladungen zu Konferenzen und Panels.
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