A Promised Land
Barack Obama
A riveting, deeply personal account of history in the making-from the president who inspired us to believe in the power of democracy. In the stirring, highly anticipated first volume of his presidential memoirs, Barack Obama tells the story of his improbable odyssey from young man searching for his identity to leader of the free world, describing in strikingly personal detail both his political education and the landmark moments of the first term of his historic presidency-a time of dramatic ...
Erwähnungen (4)
„Das habe ich damals auch bei Obama gemerkt irgendwie, das war so das... Das Interview letzten November, das dann zustande kam, als er den ersten Teil seiner Autobiografie geschrieben hat.“
Im Gespräch über Demut bei bedeutenden Persönlichkeiten erwähnt Lanz sein Interview mit Barack Obama anlässlich der Veröffentlichung des ersten Teils von dessen Autobiografie. Lanz beschreibt Obama als demütigen, einfachen Familienmenschen und zugleich brillanten Typen — die Bucherwähnung dient als zeitlicher Rahmen für die Begegnung.
„Das ist der erste Teil, der bis jetzt raus ist. Und ich finde, da gibt es schon ein paar interessante Stellen drin, tatsächlich ein paar interessante Stellen. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass damals bei diesem legendären White House Correspondents Dinner, wo er eigentlich Donald Trump sozusagen mit auf die Bühne geholfen hat.“
Markus Lanz spricht ausführlich über Obamas Memoiren und hebt zwei zentrale Passagen hervor: die Geschichte des White House Correspondents Dinner, bei dem Obama sich über Trump lustig machte und damit möglicherweise dessen politische Karriere auslöste, sowie die detaillierte Schilderung der einsamen Entscheidung zum Einsatz gegen Bin Laden in Abbottabad.
„Markus Dohle, ein Bertelsmann-Mann, hat mir mal erklärt, und das ist noch nicht lange her, dass das, was du sagst, richtig ist. Also der hat zum Beispiel das Obama-Buch, das machen ja dann selber die Verleger, hat diesen Obama-Doppel-Deal da gemacht. Und das war so. Die haben irre viel bezahlt und noch viel mehr verdient.“
Jochen Wegner berichtet von einem Gespräch mit Random-House-Chef Markus Dohle über die Konzentration des Buchmarkts auf wenige Mega-Bestseller. Der Obama-Buch-Deal dient als Beispiel für das Modell, bei dem extrem hohe Vorschüsse sich durch noch höhere Verkaufszahlen rentieren.
„Und Barack Obama ist ja auch noch nicht am Ende, wie wir wissen, auch mit Amy.“
Obama wird als Beispiel für Politiker erwähnt, die ihre Memoiren über mehrere Bände verteilen. Cammann deutet an, dass weitere Bände zu erwarten seien.
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