1913: Der Sommer des Jahrhunderts
Florian Illies
Ein Buch so farbig, so schillernd, so vielgestaltig wie der Sommer des Jahrhunderts."Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - Illies' Geschichten sind einfach großartig." Ferdinand von SchirachDie Geschichte eines ungeheuren Jahres, das ein ganzes Jahrhundert prägte: Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen.
Erwähnungen (2)
„Und man kann sich schon so Florian Illjes Bücher über 2025, der letzte Sommer in Frieden, vorstellen.“
Nina Pauer greift die These des Militärhistorikers Sönke Neitzel auf, dies könne der letzte Sommer in Frieden sein. Sie spielt auf Florian Illies' bekanntes Buchformat an – insbesondere '1913: Der Sommer des Jahrhunderts' –, indem sie sich vorstellt, man könnte ein analoges Buch über 2025 schreiben. Die Referenz funktioniert als kulturelles Kürzel für die Ästhetisierung eines Moments vor der Katastrophe.
„Dann habe ich was gelesen, was ich damals verpasst habe. Ich weiß nicht, warum. Ich war woanders. 1913 von dem Elias.“
Auf die Frage, was er gerade liest, nennt Wim Wenders Florian Illies' '1913' als ein Buch, das er damals verpasst hat und jetzt nachholt. Er kam über Illies' späteres Werk 'Liebe in Zeiten des Hasses' darauf und findet es ein fantastisches Buch.
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